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Dialog zum Sedimentmanagement Tideelbe beginnt

Um Schiffen den Zugang zum Hamburger Hafen und zu den weiteren Häfen an der Tideelbe zu sichern, werden jedes Jahr mehrere Millionen Kubikmeter Sediment gebaggert und umgelagert.

Gleichzeitig ist die Tideelbe ein schützenswerter Lebensraum. Sedimentmanagement und strombauliche Maßnahmen an der Tideelbe berühren damit vielfältige Interessen.

Vor diesem Hintergrund unterschiedlicher Nutzer und Interessen an der Tideelbe haben die Hamburg Port Authority (HPA) und die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) die verschiedenen Akteure an der Tideelbe zu einem Dialog eingeladen.

Zur Vorbereitung des Dialogprozesses hat ein Moderatorenteam in den vergangenen Wochen Gespräche mit zahlreichen Akteuren geführt ? u.a. mit Kommunen, Landesministerien, Naturschutz- und Deichverbänden, Wirtschaft, Fischerei, Tourismus- und Segelsportverbänden.

Wolfgang Hurtienne, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority: „Wir freuen uns auf den Beginn des Dialogs. Ziel ist es, zusammen Fakten zur Tideelbe zu klären und Möglichkeiten für ein weiterentwickeltes Sediment- und Strombaumanagement zu erörtern. Dies möchten wir mit einem breiten Spektrum an Interessen entlang der Unter- und Außenelbe tun“.

Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt: „An einem Tisch mit den verschiedenen Akteuren an der Tideelbe wollen wir sowohl neue Ideen entwickeln als auch bewährte Konzepte und Strategien für die Unterhaltung und Gestaltung der Tideelbe weiter entwickeln. Wir wünschen uns einen intensiven und umfassenden Dialog, mit dem Ziel, die Zukunft der Elbe als gemeinsam getragenes Projekt zu begreifen, das Naturraum und Wasserstraße integriert“.

Die erste nicht-öffentliche Sitzung des „Forums Sedimentmanagement Tideelbe“ findet am 16. Dezember 2013 in Hamburg mit Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft, Umwelt- und Interessenverbänden statt. Ergebnisse und Absprachen des Forums zum weiteren Vorgehen werden im Anschluss an die erste Sitzung veröffentlicht.

Dialog zum Sedimentmanagement Tideelbe beginnt

Um Schiffen den Zugang zum Hamburger Hafen und zu den weiteren Häfen an der Tideelbe zu sichern, werden jedes Jahr mehrere Millionen Kubikmeter Sediment gebaggert und umgelagert.

Gleichzeitig ist die Tideelbe ein schützenswerter Lebensraum. Sedimentmanagement und strombauliche Maßnahmen an der Tideelbe berühren damit vielfältige Interessen.

Vor diesem Hintergrund unterschiedlicher Nutzer und Interessen an der Tideelbe haben die Hamburg Port Authority (HPA) und die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) die verschiedenen Akteure an der Tideelbe zu einem Dialog eingeladen.

Zur Vorbereitung des Dialogprozesses hat ein Moderatorenteam in den vergangenen Wochen Gespräche mit zahlreichen Akteuren geführt ? u.a. mit Kommunen, Landesministerien, Naturschutz- und Deichverbänden, Wirtschaft, Fischerei, Tourismus- und Segelsportverbänden.

Wolfgang Hurtienne, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority: „Wir freuen uns auf den Beginn des Dialogs. Ziel ist es, zusammen Fakten zur Tideelbe zu klären und Möglichkeiten für ein weiterentwickeltes Sediment- und Strombaumanagement zu erörtern. Dies möchten wir mit einem breiten Spektrum an Interessen entlang der Unter- und Außenelbe tun“.

Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt: „An einem Tisch mit den verschiedenen Akteuren an der Tideelbe wollen wir sowohl neue Ideen entwickeln als auch bewährte Konzepte und Strategien für die Unterhaltung und Gestaltung der Tideelbe weiter entwickeln. Wir wünschen uns einen intensiven und umfassenden Dialog, mit dem Ziel, die Zukunft der Elbe als gemeinsam getragenes Projekt zu begreifen, das Naturraum und Wasserstraße integriert“.

Die erste nicht-öffentliche Sitzung des „Forums Sedimentmanagement Tideelbe“ findet am 16. Dezember 2013 in Hamburg mit Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft, Umwelt- und Interessenverbänden statt. Ergebnisse und Absprachen des Forums zum weiteren Vorgehen werden im Anschluss an die erste Sitzung veröffentlicht.

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