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Quehenberger übernimmt fünf Landesgesellschaften in Osteuropa

Das Salzburger Unternehmen Quehenberger Logistics hat fünf Landesgesellschaften der luxemburgischen Logwin AG übernommen. In Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Rumänien und Serbien werden 200 Mitarbeiter der Logwin AG in die Quehenberger-Organisation integriert.

Dreizehn neue Niederlassungen verdichten das Netzwerk von Quehenberger Logistics auf insgesamt 79 Standorte. Mit zusätzlichen 36.400 Quadratmetern Lagerfläche bewirtschaftet Quehenberger damit über 190.000 Quadratmeter Lager- und Umschlagsfläche. Die Übernahme in Mazedonien erfolgt vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung. Für Quehenberger-CEO Christian Fürstaller ist die Übernahme ein weiterer Meilenstein: „Wir sehen nach wie vor große Chancen im Osten und verbessern unsere Marktstellung dort konsequent“.

Mit den zusätzlich sieben Standorten baut Quehenberger seine Position in dem jungen EU-Staat Kroatien massiv aus. Der Markteintritt dort erfolgte erst vergangenes Jahr, nach der Übernahme betreibt man nun ein flächendeckendes Netz von Standorten.

Neu hinzu kommt mit Standorten in Stip und Skopje der aufstrebende Markt Mazedonien, der auch aus Sicht der Textil- und Automobilindustrie für Quehenberger Logistics hoch interessant ist. Die neuen Standorte in Belgrad (Serbien), Sofia (Bulgarien), Bukarest und Cluj-Napoca (Rumänien) verstärken die entsprechenden Quehenberger Landesorganisationen. Quehenberger verdichtet mit den 13 neuen Standorten sein transnationales Stückgutnetzwerk in Osteuropa weiter.

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