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Logistischer Warenaustausch im deutsch-dänischen Grenzdreieck

Hohe Verkehrszentralität öffnet für Unternehmen das Tor in den Norden und erschließt die skandinavischen Märkte.

Als logistische Drehscheibe zwischen Mitteleuropa und Skandinavien bietet das Grenzdreieck den idealen Standort. Dank ihrer starken Wirtschaftskraft und der großräumigen Lage im Jütland Korridor bietet diese Region für Unternehmen vielfältige infrastrukturelle Bedingungen. So wickelt heute ein grenzübergreifender Gütertransport via LKW rund 30 Millionen Tonnen Fracht jährlich ab. Für Unternehmen ist damit die Basis für eine langfristige Integration in den europäischen Wirtschaftsraum gelegt. Da das Grenzdreieck als Schnittstelle zwischen Inlands- und Auslandsmärkten gilt, bestimmt die verkehrliche Erreichbarkeit ihr wirtschaftliches Erfolgspotenzial. Das Grenzdreieck zeichnet sich neben der guten Erreichbarkeit per Straße auch durch seine Häfen in Flensburg und Aabenraa aus. Mit ihnen ist ein optimaler Zugang zum Seeverkehr über die Ostsee garantiert.

Im Fokus der Verkehrszentralität steht in Padborg in der Kommune Aabenraa eine Anlage zum kombinierten Ladungsverkehr. Mit ihr verfügt das Grenzdreieck über ein bimodales Güterumschlagszentrum zwischen Straße und Schiene mit überregionaler Bedeutung. Besonders Logistikunternehmen nutzen das Grenzdreieck als Distributionszentrum für einen regionalen, europäischen oder weltweiten Warenverkehr.

Die hohe Bedeutung der Region als Branchen-Schwerpunkt der Logistikwirtschaft wird auch durch den Direktanschluss an die Europastraße 45 deutlich. Mit ihren vielen Anschlussstellen und der ortsdurchfahrtsfreien Erreichbarkeit der insgesamt elf Ansiedlungsgebiete im Grenzdreieck wird ein 24-Stundenbetrieb an sieben Tagen der Woche für Logistikunternehmen garantiert.

Der Logistiksektor im Grenzdreieck verzeichnet aktuell einen hohen Beschäftigungsschwerpunkt, der im Zusammenhang mit der Lage an der Jütland Route die drei Städte und Kommen zum arbeitsplatzintensiven Wirtschaftszentrum macht. Neu angesiedelte Unternehmen greifen dabei auf das regionale Potenzial aus dem schulischen Bildungssektor, Auszubildende und Studenten zurück. So bestehen sie durch das regionale Fachkräfteangebot auch im internationalen Vergleich einer leistungsfähigen Branche.

Alle wichtigen Informationen rund um das Grenzdreieck stehen unter http://www.grenzdreieck.de/ im Netz.

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