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Deutsche Post DHL führt erweiterte CO2-Berechnungsstandards ein

Deutsche Post DHL verbessert seine Services rund um das GoGreen-Portfolio: Mit der Einführung des aktuellen, weltweit anerkannten Berechnungs- und Berichtsstandard „GHG Protocol Product Lifecycle Accounting and Reporting“ werden die angebotenen CO2-neutralen GoGreen-Produkte ab sofort komplett klimaneutral verschickt.

Neben den bisher aufgeführten CO2-Emissionen, die bei Transporten am stärksten ins Gewicht fallen, werden nun auch weitere relevante Treibhausgase wie Methan und Distickstoffoxid erfasst. Im Zuge der Einführung des neuen Standards erweitert der Konzern die Datenerhebung auf alle Stationen der Lieferkette – also auch auf die bei Produktion und Transport von Energie und Kraftstoff entstehenden Emissionen.

Diese Neuerungen werden auch in der GoGreen-Produktkategorie „CO2-Reports“ umgesetzt. Auf Basis des neuen Berechnungs- und Berichtsstandards erhalten Kunden hier ebenfalls größere Transparenz über ihre Emissionen. Zusätzlich werden die „CO2-Reports“ für die Kunden von DHL Express und DHL Global Forwarding und Freight gemäß dem aktuellen europäischen Standard EN 16258 (Kalkulation von Energieverbrauch und GHG Emissionen bei Transporten) erstellt.

Verbesserte Transparenz für das Carbon Accounting

Insgesamt profitieren Deutsche Post DHL Kunden dadurch von der Möglichkeit, die Umweltauswirkungen und die damit verbundenen Kosten ihrer Logistikkette noch besser steuern und mit dem klimaneutralen GoGreen-Service ihren Beitrag zum Klimaschutz weiter steigern zu können. Die erweiterten Produktoptionen werden jährlich durch die externe Prüfgesellschaft Société Générale de Surveillance (SGS) verifiziert.

Deutsche Post DHL bietet seine GoGreen- Produkte und -Services neben den „CO2-Reports“ in zwei weiteren Kategorien an: „Grüne Optimierung“ und „Klimaneutral“. Grüne Optimierung: Hier steht die gesamte Lieferkette des Geschäftskunden im Fokus. Deutsche Post DHL bringt dabei sein umfassendes Know-how zur Verbesserung der CO2-Effizienz ein und berät den Kunden über die Anpassung etwa von Lieferservices und Transportwegen. Klimaneutral: Die durch den Transport und die Bearbeitung von Waren und Dokumenten entstandenen Emissionen werden durch anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Auch für das Carbon Accounting auf Unternehmensebene ergibt sich eine verbesserte Transparenz: Deutsche Post DHL setzt den „GHG Protocol Corporate Value Chain Accounting and Reporting (Scope 3) Standard“ um. So werden übergreifend alle Treibhausgasemissionen aus Transport und der Treibstoffherstellung und Energiebereitstellung berechnet und berichtet. Damit wird die Konsistenz zwischen GoGreen-Produkten und Services sowie dem unternehmenseigenen CO2-Fußabdruck gewahrt.

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