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Noerpel: Neue Niederlassungsleiter in Freiburg und Ravensburg

Thorsten Drees übernimmt im Breisgau, Carsten Löhmann leitet Niederlassung in Oberschwaben.

Der süddeutsche Logistikdienstleister Noerpel hat zum Jahreswechsel zwei neue Niederlassungsleiter ernannt. Thorsten Drees hat die Führung der Dependance Freiburg übernommen, während Carsten Löhmann den Standort in Ravensburg leitet. Thorsten Drees wird das Geschäft am südbadischen Standort insbesondere mit Blick auf die angrenzenden Regionen in Frankreich und der Schweiz weiterentwickeln. Wachstum und Internationalisierung steht auch am Standort Ravensburg im Dreiländer-Eck Deutschland-Österreich-Schweiz im Fokus. Hier wird Carsten Löhmann als ehemaliger Exportleiter der Ulmer Zentrale von Noerpel neue Akzente setzen. Die Noerpel-Standorte Freiburg und Ravensburg tragen entscheidend zur Leistungsfähigkeit des engmaschigen Noerpel-Netzwerks im Südwesten Deutschlands bei. Dies erfolgt insbesondere im engen Zusammenspiel mit der neuen Niederlassung in Villingen-Schwenningen, die geografisch zwischen den beiden Standorten Ravensburg und Freiburg liegt.

Der gelernte Speditionskaufmann, Verkehrsfachwirt und MBA Thorsten Drees (46) hat am 1. November 2013 die Leitung der Noerpel-Niederlassung Freiburg übernommen. Zuvor war Drees bei Kraftverkehr Nagel als Leiter der Auslandsniederlassung in Bratislava/Slowakei beschäftigt. Drees wird die Position des Standortes als Gateway zu den südwesteuropäischen Staaten stärken. „Mein Ziel bei Noerpel ist es, die Niederlassung zum Qualitäts- und Marktführer in der Region auszubauen“, betont Drees.

Carsten Löhmann (44) ist bereits seit Beginn seiner Lehre als Speditionskaufmann im Jahr 1987 bei Noerpel tätig. Zuletzt war er Leiter des internationalen Geschäfts für die gesamte Noerpel-Gruppe sowie Exportleiter in der Ulmer Zentrale. Davor zeichnete Löhmann für die Disposition des Ulmer Logistikdienstleisters verantwortlich und betreute diverse Key Accounts. „In Ravensburg setze ich auf Konstanz, die konsequente Umsetzung des Dienstleistungsgedanken sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung und das Wachstum des Standortes“, erklärt Löhmann.

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