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Logwin und SportScheck: Anlieferung per Aufzug

Der Logistikdienstleister Logwin hat seinen langjährigen Kunden SportScheck bei einem wichtigen Projekt unterstützt: Im Herbst eröffnete der Sportartikelanbieter in München eines der größten innerstädtischen Sporthäuser Europas. Logwin organisierte die Erstbestückung und bringt täglich neue Ware.

Eine Besonderheit der neuen Filiale ist die Warenversorgung ? die Anlieferstelle befindet sich im 4. Untergeschoss, unter dem unterirdischen Parkhaus des Einkaufszentrums und tiefer als die Münchner U- und S-Bahn. „Unsere Fahrer lenken die Lkw in einen großen Aufzug, der das Fahrzeug nach unten bringt“, erklärt Andreas Beck, Leiter Disposition bei Logwin in Karlsfeld. Dort ist vor den Laderampen gerade noch genug Platz zum Wenden. „Wegen der außergewöhnlichen Anlieferung müssen die Zeitfenster für die Entladung ganz genau geplant und eingehalten werden.“

Ware aus Nürnberg und Karlsfeld

Der neue SportScheck Flag Ship-Store befindet sich in der Neuhauser Straße und damit in einer der besten Einkaufslagen Münchens. Auf vier Stockwerken und über 10.000 Quadratmetern verkaufen die Mitarbeiter Sportkleidung, Sportgeräte und Accessoires. Die Neubestückung organisierte Logwin über seine Standorte in Nürnberg und Karlsfeld bei München: In einem Zeitraum von zwei Wochen brachte der Logistiker mit über 50 Lkw-Ladungen rund 200.000 Teile in das Sporthaus.

„Mehr als die Hälfte der Textilien lieferte Logwin hängend an ? das sparte unseren Mitarbeitern beim Einräumen Zeit und ist einer der Gründe, warum wir seit fast 15 Jahren auf die Transportkompetenz von Logwin setzen“, sagt Stefan Herzog, Sprecher und Mitglied der Geschäftsführung von SportScheck. Seit 1999 übernimmt der Logistikdienstleister die deutschlandweite Belieferung der inzwischen 17 SportScheck-Filialen.

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