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Türöffner für Russland

Der deutsche Export nach Russland verzeichnete im Jahr 2013 erstmals seit Jahren eine rückläufige Tendenz. Zu den Gründen gehören die komplizierten Genehmigungs-, Zoll- und Zertifizierungsverfahren, wie die jüngste Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer verdeutlicht.

Daher will das Transport- und Logistikunternehmen AsstrA Associated Traffic AG mit seinen Büros in Moskau, Sankt Petersburg, Jekaterinburg, Perm, Tscheljabinsk und Smolensk sein marktspezifisches Know-how verstärkt deutschen Unternehmen zur Verfügung stellen.

„Der Handel mit Ländern der GUS erfordert umfangreiches Wissen und eine enge Einbindung in die Transportorganisation. Die Zollverfahren und die Transportge­nehmigungen bereiten deutschen Exporteuren oft große Probleme. Darauf hat sich AsstrA mit einer gezielten Strategie eingestellt. So analysieren wir die Besonderheiten dieser Märkte, ihre Gesetze und Zollbestimmungen, um Sicherheit, Netzwerkanbindung sowie zuverlässige Liefertermine gewährleisten zu können“, so Andrej Kolosowski, CEO AsstrA Forwarding AG. „Zu unseren besonderen Stärken gehört unser großes Logistiknetzwerk, über das wir auf den jeweils am besten geeigneten Verkehrsträger zurückgreifen können.“

Das in Zürich ansässige Unternehmen kennt die Qualitätsanforderungen seiner westlichen Kunden genau und verfügt dank seiner russischen Büros über vertiefte Sprach- und Landeskenntnisse. Neben den klassischen Transport- und Logistikdienstleistungen bietet AsstrA auch die Unterstützung beim Markteintritt in Russland an. Dazu gehören Supply-Chain-Beratung, Bürgschaften, Beratung in rechtlichen Fragen, Transportversicherungen und die Übernahme aller erforderlichen Formalitäten.

Für Kunden, die ihr eigenes Risiko noch weiter reduzieren möchten, hat das Unternehmen eine besondere Lösung entwickelt: AsstrA kauft dem Kunden seine Ware bereits in Deutschland in Euro ab, transportiert sie nach Russland und vertreibt sie dort als Einkaufsrepräsentant. So wird eine hohe Transparenz für den Exporteur und für den späteren Wareneinkäufer geschaffen. Weiterer Vorteil: der Kunde muss sich nicht mit der fremden Geschäftskultur, bürokratischen Einzelheiten oder anderen regionalen Besonderheiten beschäftigen.

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