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Eisenbahnetappe mit Olympischer Flamme endet in Sotchi

Gestern endete in Sotschi die Eisenbahnetappe der Stafette mit Olympischer Flamme der XXII. Olympischen Winterspiele und der XI. Paralympischen Spiele. Die Olympische Flamme kam mit dem Stafette-Zug am Bahnhof Sotschi an. An der feierlichen Zeremonie nahmen der Leiter der Nordkaukasien-Eisenbahn – der Niederlassung der Aktiengesellschaft RZD – Wladimir Goloskokow und die Olympiasiegerin Tatjana Nawka teil.

Früher war der Stafette-Zug am neuen Bahnhof in Adler angekommen und daraufhin war die Olympische Flamme zu den Berggipfeln von Krasnaja Poljana emporgestiegen, gezogen von der modernen Elektrolokomotive „Lastotschka“.

Die Eisenbahnetappe der Stafette mit Olympischer Flamme startete am 16. November in Wladiwostok. Die Länge der Eisenbahnstrecke für die Olympische Flamme lag über 17,7 Tausend km, und die Dauer betrug 83 Tage – der größte Teil der gesamten Stafette. Dem Zug wurden 11 Wagen mit dem individuellen Design zugeordnet, das extra für dieses Projekt entwickelt worden war.

Die Stafette hat die längste Route in der ganzen Geschichte der olympischen Bewegung, sie zog durch alle Subjekte des Landes, durch 129 russische Städte. An ihr nahmen 14 000 Fackelträger teil. Seitens der Aktiengesellschaft RZD als eines offiziellen Partners der Stafette trugen die Olympische Flamme mehr als 2000 Fackelträger.

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