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DHL mit neuem temperaturkontrollierten Luftfracht-Service

DHL Global Forwarding Global Forwarding bietet einen neuen temperaturkontrollierten Luftfracht-Service zwischen Brüssel und Cincinnati in beide Richtungen an. DHL Aviation Boeing 747-400 Frachtflugzeuge werden den achteinhalbstündigen Flug sechs Mal pro Woche in jede Richtung durchführen und verfügen über reservierte Kapazitäten für Life Sciences-Produkte.

Sowohl die Nachverfolgung in Echtzeit als auch Temperaturmessdaten sind für jeden Flug erhältlich und können über ein eigenes Webportal abgerufen werden. „Mit diesem Service bauen wir unser Engagement für die Life Sciences-Industrie weiter aus und reagieren auf die sich ändernden regulatorischen Anforderungen in der Branche. Dies ist die erste von vielen Routen mit einem dedizierten Luftfracht-Service für temperatur-empfindliche Produkte. Mehr sind in der Planung“, sagte Ingo Alexander Rahn, EVP Global Head of Air Freight, DHL Global Forwarding.

Die auf der Strecke eingesetzten Flugzeuge haben vier regelbare Temperaturzonen, die ständig kontrolliert werden. Temperaturmessung und Sendungsverfolgung sind ein integraler Teil von DHL Thermonet und dem LifeConEx Premium Service, den Standardprodukten für temperatur-empfindliche Luftfrachtsendungen von DHL. Die Abfertigung am Flughafen, einschließlich der auf dem Vorfeld, wird von DHL in voller Einhaltung der Good Distribution Practice (GDP) Anforderungen ausgeführt.

Alle Abläufe in Brüssel werden in den gesonderten, GDP-zertifizierten Life Sciences-Centern von DHL Global Forwarding abgewickelt. In Cincinnati, einem der globalen Hubs von DHL, wurden GDP-konforme Prozesse implementiert, um bei den Produkten eine möglichst geringe Belastung durch Umgebungstemperaturen zu garantieren. Darüber hinaus liegt die durchschnittliche Transferzeit zwischen Flugzeug und dem temperaturkontrollierten Lager unter 30 Minuten. Falls erforderlich, bietet DHL Global Forwarding in den USA und Europa außerdem vor und nach dem Lufttransport den Transport zum und vom Flughafen per LKW an. Dabei greift das Unternehmen auf das Kühlkettennetzwerk von DHL Freight und seinen Partnern zurück.

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