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Hellman: Ausbau der Firmenzentrale

Die Firmenzentrale des Osnabrücker Logistikdienstleisters Hellmann Worldwide Logistics, der „Speicher III“, wächst: Am 17. März 2014 bezogen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neu errichtete erste Etage des Speicher III. 2008 bezog bereits das Gros der Mitarbeiter aus den Zentralbereichen den umgebauten Getreidespeicher aus dem Jahr 1934.

Bei dem Umbau in eine neuartige und innovative Zentrale boten die übrigen drei Stockwerke seinerzeit ausreichend Platz für die rund 200 Mitarbeiter und die 1. Etage wurde als Reservefläche bedacht. Die Expansion des Unternehmens machte es nun erforderlich, den Speicher weiter auszubauen. 85 zusätzliche Arbeitsmöglichkeiten stehen hier zur Verfügung, an denen vorrangig IT-Mitarbeiter tätig sein werden. Einen festen Arbeitsplatz gibt es aber im Gesamtkonzept ohnehin nicht: Im Speicher III setzt das Unternehmen auf das „Free Seating-Konzept“, das Prinzip der freien Platzwahl, so dass hier auch alle anderen Kollegen morgens einen Platz beziehen können.

Wie bereits im Jahr 2008 bei Bezug des Speicher III ist auch jetzt wieder alles neu und von innovativer Büroarchitektur geprägt. Natürlich freie Sitzplatzwahl, Laptops, Headsets für Softphones oder programmierbare Telefone machen einen festen Arbeitsplatz überflüssig. Wie im Rest des Gebäudes finden sich kaum Papier und damit Schränke. Auch auf der neuen Etage gibt es für alle Mitarbeiter nur ein Multifunktionsgerät für das Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren, denn größtenteils wird sowieso papierlos und somit digital gearbeitet.

Dennoch hebt sich die Darstellung erneut von dem bisherigen modernen Raumkonzept ab. Diese Etage bietet wieder eine neue Erlebniswelt. Hochmodern, kreativ, aber auch spielerisch werden die traditionellen Elemente der Logistik eingeflochten, Sessel in Form von Gitterboxen, Packstücke als Stehtisch oder Besprechungskabinen in Form einer Holzkiste für den Speditionsversand. Teppiche zeigen IT-Ströme, Schreibtische sind nicht rechteckig, sondern ein langer Tisch in Schlangenform bietet Mitarbeitern den nötigen Raum oder eine Tischgruppe mit sieben Ecken, an der sich die Mitarbeiter gegenüber sitzen, lädt zum intensiven Austausch ein. Ein zweites Kaminzimmer in einer Medienwerkstatt, ein Raum für Videokonferenzen und die Druckerbar runden das Bild ab. Die Etagen des Speicher III werden über einen zusätzlichen neuen Treppenaufgang miteinander verbunden, durch den sich die moderne Arbeitsatmosphäre noch offener und heller präsentiert. Bunt, ausgefallen und knallig passen sich die Arbeitsbereiche der alten Bausubstanz aus roten Backsteinen und Stahlbeton an.

So kommen im Speicher III 1.100 Quadratmeter hinzu, die bis zu 85 Arbeitsmöglichkeiten bieten, welche von bis zu 100 Mitarbeitern genutzt werden können. Auswärtige Termine, Seminare, Urlaub oder auch einmal Krankheitstage sorgen dafür, dass immer genügend Arbeitsflächen zur Verfügung stehen, denn auch Denkzellen, Besprechungsräume und -ecken, Ohrensessel, Terrassen und Kaminzimmer bieten attraktive Arbeitsumgebungen.

„Das Konzept zur intensiveren Kommunikation, Raum für kreative Ideen, ein Umfeld je nach Tagesform und die Möglichkeit zum flexibleren Arbeiten ist aufgegangen. Mails und Telefonate weichen dem persönlichen Gespräch, egal ob zufällig am Kaffeeautomaten, auf den Gängen oder durch die direkte Ansprache. Angesetzte Besprechungen mit Kollegen im Gebäude sind kaum noch erforderlich, da Themen in ungezwungener Atmosphäre im Laufe des Tages irgendwo besprochen werden. Und es freut mich ganz besonders, dass es uns gelungen ist, mit dem weiteren Bauabschnitt wieder neue Akzente zu setzen“, so der Inhaber und bekennende Speicher-Fan Klaus Hellmann.

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