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Jungheinrich blickt optimistisch in die Zukunft

Jungheinrich Zentrale Foto: Jungheinrich

Der Hamburger Staplerhersteller Jungheinrich hat im ersten Quartal 2014 bei Umsatz und Ergebnis jeweils um 12 Prozent gegenüber den Vorjahreswerten zugelegt. Dies gab das Unternehmen auf seiner Hauptversammlung bekannt. Die Produktionsstückzahlen stiegen aufgrund der starken Nachfrage im vierten Quartal 2013 um 33 Prozent. Der stückzahlbezogene Auftragseingang des Jungheinrich-Konzerns im Neugeschäft lag mit 20.500 Fahrzeugen im ersten Quartal 2014 um etwa fünf Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Der wertmäßige Auftragseingang des Jungheinrich-Konzerns, der alle Geschäftsfelder umfasst, war mit 600 Mio. Euro leicht im Plus (Vorjahr: 587 Mio. Euro).

Die zukünftigen strategischen Schwerpunkte liegen auf der weiteren Expansion in Wachstumsmärkten, der Stärkung der Position in Europa sowie einer verbesserten Positionierung im Markt für verbrennungsmotorische Gabelstapler. „Nach dem Umzug der Fertigung für Lager- und Systemgeräte in das Werk Degernpoint stehen nun umfangreiche Investitionen in unser Stammwerk in Moosburg für die Produktion der Gegengewichtsstapler an“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Frey. „Weitere Schwerpunkte unserer Investitionstätigkeit sind der Neubau eines Schulungszentrums auf dem Werksgelände in Norderstedt, die Erweiterung des Gebrauchtgeräte-Zentrums Dresden, der Bau oder Erwerb von Vertriebsniederlassungen in Asien sowie die Errichtung einer neuen Hauptverwaltung an unserem Stammsitz in Hamburg-Wandsbek.“ Die Investitionen in Sachanlagen sollen in diesem Jahr insgesamt zwischen 85 und 95 Mio. Euro liegen.

Quelle: Jungheinrich

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