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Baubeginn für neues Umschlagterminal der Huettemann Gruppe

Huettemann-Gruppe Gemeinsamer erster Spatenstich (von links): Logistikmanager Twan Boerakker, Geschäftsführer Alwin Schweckhorst, geschäftsführender Gesellschafter Klaus Hüttemann, Geschäftsführer Manfred Köhler und Finanzmanager Ton Derksen. (© Rabelink)

Rabelink Logistics, die niederländische Gesellschaft der Huettemann Gruppe, hat mit dem ersten Spatenstich den Bau ihres neuen Speditionsterminals begonnen. Die neue Anlage entsteht in Wehl, nur wenige Kilometer vom Rabelink-Sitz in Doetinchem entfernt. Rund 6,5 Millionen Euro investiert die Huettemann Gruppe in den Neubau.

Errichtet wird das neue Terminal in den kommenden Monaten auf einem 23.000 Quadratmeter großen Grundstück. Es liegt verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A18 unweit der deutschen Grenze. Bereits im Oktober dieses Jahres soll die Anlage in Betrieb gehen.

 Qualität und Innovation
„Unsere niederländische Gesellschaft Rabelink Logistics hat sich mit Top-Qualität und innovativen Transport- und Logistiklösungen einen Namen gemacht“, sagt Klaus Hüttemann, geschäftsführender Gesellschafter der HUETTEMANN Gruppe. „Mit der Investition in das neue Umschlagterminal wollen wir diese gute Position weiter ausbauen.“

100 Meter lang, 40 Meter breit und sieben Meter hoch – das sind die Maße des neuen Terminals. Auf beiden Seiten der Halle sind insgesamt 46 Tore für die Be- und Entladung von Lkw vorgesehen, zudem entstehen eine separate Werkstatt sowie ein 1.000 Quadratmeter großer Bürokomplex. Hier wird Rabelink künftig seinen Hauptsitz haben.

Platz für weiteres Wachstum
„In den drei Lägern in Doetinchem, einem Lager in Gaanderen und einem in ’s-Heerenberg sind wir an die Kapazitätsgrenzen gestoßen“, sagt Rabelink-Geschäftsführer Alwin Schweckhorst. „Mit der neuen Anlage schaffen wir die Basis für weiteres Wachstum. In diesem Zusammenhang möchte ich mich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt Doetinchem bedanken.“ In Wehl kann Rabelink künftig noch weiter expandieren: Das Unternehmen hat sich eine Option auf das 15.000 Quadratmeter große Nachbargrundstück gesichert.

 

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