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Studierende tauchen beim DPD Logistiklabor in die Paketwelt ein

DPD

Das sechste DPD Logistiklabor ging am vergangenen Freitag mit einer Preisverleihung für die beste studentische Präsentation zu Ende. Gastgeber war erneut das Frankfurter House of Logistics and Mobility (HOLM), das gerade erst die Tätigkeit am neu errichteten Standort im Quartier Gateway Gardens aufgenommen hat.

Fünf studentische Projektgruppen hatten zuvor nach einer dreimonatigen Projektphase ihre Lösungen für praxisnahe logistische Fragestellungen präsentiert. Das Gewinnerteam wurde von DPD mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet. Seit 2009 haben an dem hochschulübergreifenden Projekt rund 130 Studierende teilgenommen.

Beim DPD Logistiklabor kooperierte der Paketdienst auch in diesem Jahr mit der Hochschule Fresenius in Idstein und der Hochschule Aschaffenburg. „Das Logistiklabor war auch in diesem Jahr wieder ein großer Gewinn für alle Beteiligten“, erklärt Peter Störring, Director Operations bei der DPD GeoPost (Deutschland) GmbH. „Während die Studierenden tief in die Arbeitswelt eines internationalen Paketdienstes eintauchen konnten, profitiert DPD von den frischen Ideen und der unvoreingenommen Perspektive potenzieller Leistungsträger von morgen.“

Im Mittelpunkt standen auch in diesem Jahr spannende Fragestellungen aus der Logistikbranche. So untersuchte eine studentische Projektgruppe, wie sich die Fernverkehre von DPD mit Hilfe alternativer Technologien wie RFID, GPS oder Geofencing noch effizienter steuern ließen. Darüber hinaus analysierten die Studierenden Vor- und Nachteile unterschiedlicher Depotstrukturen und bewerteten die Angebote verschiedener Paketdienste beim Supply Chain Management. Unterstützt wurden die Arbeitsgruppen von Fachexperten aus der DPD Unternehmenszentrale in Aschaffenburg. Bei Besuchen in Depots und Fahrten mit DPD Zustellern lernten sie zudem die Abläufe von DPD vor Ort kennen.

Quelle: DPD

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