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Jakunin bei Jahrestagung des Runden Tisches mit griechischer Regierung

RZD: Verbesserung der Leistungskennziffern hat zu höherer Qualität bei Gütertransporten geführt

Der Präsident der RZD AG Wladimir Jakunin hat am 9. Juli in Athen (Griechenland) am XVIII. jährlichen Runden Tisch mit der griechischen Regierung teilgenommen. Veranstalter ist die britische Wochenzeitung The Economist. Im Seminar „Das Wort haben die ausländischen Investoren“ benannte der RZD-Präsident eine Reihe von Schlüsselfaktoren, die ausschlaggebend für den weiteren Ausbau des Verkehrsnetzes Griechenlands sind, auch was die Beteiligung von russischer Seite betrifft.

Nach den Worten von Wladimir Jakunin sollten interessierten Partnern bestätigte Pläne für die Modernisierung und den Bau von Eisenbahninfrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Zu den Anforderungen müssten die Gewährleistung europäischer Standards der Eisenbahninfrastruktur sowie Reparaturen und Instandhaltung von hoher Qualität gehören. Außerdem sei von großer Wichtigkeit, Mechanismen und Zeitrahmen zu fixieren, wie Schulden abgeschrieben werden sollen, die bis zum Beginn der Privatisierung entstehen.

„Es gilt, die Transparenz und Stabilität grundlegender wirtschaftlicher Parameter langfristig zu garantieren: von Tarifen, Steuern, Konzessionsbedingungen und Mietraten“, sagte Wladimir Jakunin. „Weiterhin müssen Voraussetzungen für Investitionen in Güterterminals und -stationen auf Basis von Investitions- und Konzessionsverträgen geschaffen werden.“

(Quelle: RZD)

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