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Feldschlösschen setzt verstärkt auf Chep-Paletten

Chep Feldschlösschen Foto: Feldschlösschen

Der Schweizer Getränkehersteller Feldschlösschen will in Zukunft verstärkt auf das Paletten-Pooling-Programm von Chep setzen. Das kündigte der Anbieter für Pooling-Lösungen von Paletten und Behältern gestern in einer Pressemitteilung an.

Feldschlösschen verwendet demnach bis zu 15.000 Chep-Halbpaletten (800 x 600 mm) pro Jahr, um die Getränke allein in der Schweiz zur Discounter-Kette Denner zu bringen. Mit Tauschpaletten hatte das Unternehmen nach Chep-Angaben abhängig von Verlusten und Reparaturen eine hohe Variation in den Kosten. Mit dem Pooling-System könnten die Verantwortlichen dagegen genau planen, wie viel für Paletten budgetiert werden muss. Gleichzeitig habe Feldschlösschen keine der Probleme, die mit dem Tauschsystem der weißen Paletten verbunden sind. Und die Nachhaltigkeitsvorteile, die Chep biete, seien für den Schweizer Marktführer ebenfalls sehr wichtig.
„Wir haben damit begonnen, Chep-Halbpaletten zu verwenden, als wir vor mehreren Jahren auf automatisierten Betrieb umgestellt haben“, ergänzt Christoph Strässle, Projektmanager bei Feldschlösschen. „Die Qualität der Tauschpaletten war ein großes Problem, weshalb wir auf Chep umgestiegen sind – damit entfiel das Problem mit der Palettenqualität in unserem Robotersystem.“ Mit Chep könnten neben der verbesserten Palettenqualität vor allem auch konsistente Preise und Nachhaltigkeitsvorteile gegenüber Tauschpaletten-Programmen realisiert werden. Darüber hinaus habe sich Feldschlösschen der Nachhaltigkeit und der Reduzierung seiner Auswirkungen auf die Umwelt verschrieben. Und der Online-Rechner von Chep ermögliche es, den CO2-Fußabdruck zu ermitteln – für Feldschlösschen ein weiterer Vorteil der Chep- gegenüber Tauschpaletten.

Quelle: Chep

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