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Gewinner des ECR-Awards stehen fest

ECR-Award 2014 Foto: GS1 Germany

Wie GS1 Germany heute mitteilt, wurden mit dem renommierten ECR-Award in diesem Jahr unter anderem die Firmen Edeka, Rewe, Anheuser-Busch InBev, Coca-Cola, Werner & Mertz sowie der Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland Gerhard Berssenbrügge ausgezeichnet.

Der ECR Award honoriert herausragende unternehmensübergreifende Managementleistungen für den Verbraucher. Zum zwölften Mal vergab GS1 Germany gestern in einer feierlichen Abendveranstaltung die begehrten vier Glastrophäen in den Kategorien Unternehmenskooperation Supply sowie Demand Side, bestes Einzelunternehmen und Unternehmenspersönlichkeit: So haben Werner & Mertz, Rewe, der grüne Punkt, Alpla, Unisensor und der Naturschutzbund mit der Recyclat-Initiative eine prozessübergreifende Kooperation und gleichzeitig eine echte Innovation geschaffen. Das Ergebnis ist ein Nachhaltigkeitsstandard zum effektiven Upcycling von Kunststoffverpackungen. Unter dem Motto „Jeder Standort ist anders“ setzten Rewe, Anheuser-Busch InBev, Coca-Cola und Hoffrogge Consulting ein zukunftsweisendes Category Management um. Die Idee: ein national einheitliches Konzept für Bier und alkoholfreie Getränke in allen Rewe-Märkten, das gleichzeitig standortspezifische Gegebenheiten und die lokal sehr unterschiedliche Nachfrage im Rewe-Markt vor Ort berücksichtigt.
Edeka erhielt den ECR Award 2014 für eine ganzheitlich optimierte Wertschöpfungskette, die den Shoppern zugutekommt. Zu den Eckpfeilern der ECR-Aktivitäten gehören unter anderem auch ein verbundweit einheitliches Stammdatenmanagement, eine optimierte Supply Chain sowie mehr als 50 zertifizierte ECR-Category-Manager, die die Wünsche der Verbraucher durch optimale Sortimente und Artikelplatzierung erfüllen. Und für seine Lebensleistung im Bereich Efficient Consumer Response erhält Gerhard Berssenbrügge, Vorstandsvorsitzender von Nestlé Deutschland, den ECR Award 2014. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Kundenorientierung, Nachhaltigkeit und unternehmensübergreifende Wertschöpfung zwischen Industrie und Handel ein.

Quelle: GS1 Germany

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