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X Talk IT Best Practice im Sendungsmanagement mit Spediteuren

X-Talk Industrie und Handel 2014

Zum Thema „IT Best Practices“ hat die AXIT AG eine Veranstaltung in Frankenthal durchgeführt. Schwerpunkt war das Sendungsmanagement für Industrie- und Handelsunternehmen mit ihren Spediteuren.

Logistik und IT müssen Hand in Hand arbeiten, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen insbesondere in den unternehmensübergreifenden Prozessen erfolgreich zu managen. Hierbei erfährt die IT einen zunehmend höheren Stellenwert. Sie entwickelt sich von der reinen Anwendung hin zu einem Treiber und Erfolgsfaktor für Innovationen. Unternehmen aus der Verladerschaft wie auch Logistikdienstleister fordern zunehmend eine stärkere Führungsrolle der IT, wenn es um die Entwicklung von neuen Lösungen und Innovationen geht.

Eine Treiberrolle aus IT Sicht zu übernehmen, heißt für uns, sich in strategische Diskussionen zu Logistiktrends und Herausforderungen einzubringen aber auch auf operativer Ebene aktiv Lösungsvorschläge zu liefern. Mit den Best Practices setzen wir genau das um“, sagte Frauke Heistermann, Mitglied der Geschäftsleitung, AXIT AG im einführenden Vortrag. Um für das Management von Lieferketten Best Practice Empfehlungen zu liefern, braucht es aus der Sicht von AXIT ein solides Wissensfundament: die Kenntnis aus über 2.500 realisierten Projekten, das notwendige IT Know-how über innovative Technologien sowie das Wissen über eine professionelle Methodik zur erfolgreichen Umsetzung von Projekten. Zur Realisierung dieser Best Practices hat AXIT eine Modulbaukasten entwickelt, aus dem Lösungen flexibel zusammengesetzt werden können. Das Aufsetzen auf bereits bestehenden Prozess-Empfehlungen, die dann für den Kunden nur noch angepasst werden müssen, führt zu einer deutlich beschleunigten Projektrealisierung.

x-talkDie Kunden Bosch Thermotechnik sowie DSV, Deutsche Saatgutveredelung zeigten in ihren Vorträgen, wie sie auf Basis des Best Practice zum Sendungsmanagement mit ihren Spediteuren innerhalb von nur knapp 8 Wochen Lösungen aufsetzen und in Betrieb nehmen konnten, um damit klare Verbesserungen zu erzielen. Trotz der sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen bei beiden Unternehmen (z.B. Mittelstand und Konzern) waren sich die Referenten einig in den wesentlichen Vorteilen, die über eine solche Lösung für ihre Unternehmen zu erzielen sind:

Beim Management der Lieferkette müssen die Prozesse von Versender und Spediteur reibungslos ineinandergreifen. AX4 unterstützt damit mit der richtigen IT, die beiden Parteien Vorteile liefert und den Kommunikationsaufwand deutlich reduziert.

Sowohl Bosch Thermotechnik als auch DSV sahen eine hohe Relevanz darin, auch ihre Kunden in den Informationsfluss zu integrieren: z.B. über den direkten Zugang zu Trackingdaten, um Transparenz zu eingehenden Sendungen zu erzeugen oder durch Informationen, die per eMail an sporadische Empfänger gesendet werden können.

Alle Referenten hoben hervor, dass für sie eine Standardisierung der unternehmensübergreifenden Prozesse auf hohem Niveau ausschlaggebend für den Einsatz der zentralen Plattform AX4 war: mehr Effizienz, mehr Qualität, mehr Zuverlässigkeit und eine bessere, komplette Datenbasis für Auswertungen zum Sendungsvolumen sind wichtige Anforderungen.

Das „Rightsizing“ der Lösung spielt bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung auch eine wesentliche Rolle: Die AX4 Lösung läßt sich genau auf die Kundenanforderung abstimmen, so dass der Kunden keine ungenutzten Module erwerben muss. Aufgrund des Modulbaukastens kann die Lösung in genau dem richtigen Umfang bereitgestellt werden und ermöglicht später eine flexible Erweiterung.

Quelle: AXIT AG

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