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Seifert Logistics: Hochlaufphase im Logistikzentrum Karlsruhe beendet

Mit einem großen Sommerfest für 300 Mitarbeiter, deren Familien und die Nachbarschaft bedankt sich Seifert Logistics am Standort Malsch für Höchstleistungen in den vergangen Monaten. Seit dem Frühjahr ist die Hochlaufphase abgeschlossen. In Malsch werden die Teile für die Produktion eines nahen Autoherstellers gelagert, in die richtige Reihenfolge gebracht und zum richtigen Zeitpunkt bis ans Band geliefert – Logistik „just in sequence“ und „just in time“.

Mitte September tummelten sich die zahlreichen Gäste auf dem Gelände der Seifert Logistik Dienstleistung GmbH und auch für die Kinder wurde gesorgt: eine große Hüpfburg und kleine Gabelstapler sorgten für viel Spaß bei den Kleinen und die Großen durften einen Blick hinter die Kulissen der Automobillogistik werfen. Es war ein ausgelassener und auch spannender Tag für die ganze Familie.

„Das nahegelegene Automobilwerk in Rastatt musste an diesem Tag aber nicht auf seine sequenzierten Teile verzichten“, sagt der für den Standort verantwortliche Gottfried Sieber. Zusammen mit seinen Führungskräften hatte er wie immer rechtzeitig vorab dafür gesorgt, dass logistisch alles glatt läuft und die Bänder im Werk nichts vom Spektakel im Logistikzentrum spürten.

Als einer der größten Aufträge der Firmengeschichte stellt der Standort Malsch Komponenten zur richtigen Zeit und in der richtigen Reihenfolge für die Montagebänder des Automobilisten zur Verfügung. Außerdem erledigen Seiferts Logistikmitarbeiter so genannte logistische Mehrwertdienstleistungen für den Großkunden.

„Mit dem großen Sommerfest wollten wir uns einmal bei unseren Mitarbeitern und deren Familien bedanken“, ergänzt sein Stellvertreter, Axel Frey. Denn nur wenn die 300 eigens für den neuen Auftrag eingestellten Mitarbeiter gut zusammenarbeiten, können solche anspruchsvollen Projekte erfolgreich laufen.

Der Seifert Standort Malsch ist eine Referenz für die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit automobiler Logistik für die Fahrzeugproduktion. Auch die Geschäftsführung ist sehr stolz auf die Entwicklung und sieht Malsch auch innerhalb der Gruppe als Vorbild für den weiteren Ausbau in der Kontraktlogistik.

Nicht nur die Mitarbeiter sollten vom Sommerfest Mitte September profitieren. Der nahegelegene Kindergarten am Festplatz bekam nach dem Ende des Fests die eigens angeschafften Linde-Gabelstapler für Kinder geschenkt.

(Quelle: Seifert)

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