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Gefco erweitert Frankfurter Luftfracht-Hub

OVS Air Quelle: Gefco

Der Geschäftsbereich Luft- und Seefracht (Overseas) der Gefco-Gruppe hat am Frankfurter Flughafen ein erweitertes Luftfracht-Gateway in Betrieb genommen. Es verstärkt das bestehende Overseas-Netzwerk des französischen Logistikdienstleisters aus 80 Hubs und Niederlassungen.

Das erweiterte Luftfracht-Hub am Frankfurter Flughafen ermöglicht es Gefco eigenen Angaben zufolge, eine Vielzahl von Airlines und möglichen Bestimmungsorten zu nutzen. Importsendungen aus Deutschland und Osteuropa könnten zudem am Frankfurter Flughafen umgeschlagen und anschließend weltweit weiter befördert werden. Das Gateway in Frankfurt profitiere von einer zentralen Lage sowie der Anbindung an modernste Infrastruktur, die eine optimale Vernetzung von Flugzeug, Bahn und Lkw ermöglicht. Das Hub in Frankfurt erfülle neben Drehkreuzen in Paris, Schanghai und Hongkong die hohen Anforderungen der Industriekunden wie Flexibilität, Kostenreduzierung entlang der gesamten Logistikkette und Verkürzung der Laufzeiten. Dank des ausgebauten Hubs aus der Cargo City Süd des Flughafens könne Gefco für internationale Kunden, insbesondere aus der GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten), ein zugleich wettbewerbsfähiges und zuverlässiges Leistungsangebot bereithalten und sämtliche Luftfrachtimport- und -exportströme an einem einzigen Punkt bündeln.
In Frankfurt stellt Gefco insbesondere Mehrwertdienstleistungen wie die elektronische Zollabfertigung, eine Sendungsverfolgung in Echtzeit sowie individuelle Lösungen für Kunden aus der Automobil-, Pharma- oder Konsumgüterindustrie sowie aus der Industrielogistik zur Verfügung. Ebenso bietet die Gruppe „High&Heavy“-Transportlösungen für schwere und sperrige Fracht an.

Quelle: Gefco

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