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Seifert Logistics weiht Logistikzentrum Ulm Nord ein

Seifert

Mit mehr als 200 Gästen, darunter Verkehrsminister Winfried Hermann und Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner, hat Harald Seifert am Dienstag (28.10.) das neue Seifert Logistikzentrum Ulm Nord eingeweiht. Auf 24.000 Quadratmetern entstehen 80 neue Jobs.

Die Seifert Logistics Group (SLG) hat rund 15 Millionen Euro in die Halle investiert, die der Inhaber von einem Pfarrer segnen lies. Für zwei der drei Brandabschnitte sind bereits Kunden gefunden, die dritte Halle steht noch für Wachstum zur Verfügung. Das Gesamtkonzept sieht eine Multi-User-Anlage vor, die mehreren Firmen Lagerfläche und vor allem logistische Dienstleistung bietet.

Im November 2013 hatten die Bauarbeiten in absoluter Premium-Lage begonnen. 2016 bekommt der Ulmer Norden eine eigene Ausfahrt zur Autobahn (A8), die die Metropolen München und Stuttgart verbindet. Auch die Anbindung an den benachbarten Containerbahnhof macht die Lage attraktiv, kann so doch Ware von Übersee über die Häfen der Nordrange und deren Hinterlandanbindung auf der Schiene direkt vor Ort gefahren werden. Für Seifert-Kunden rücken die Nord- und Ostsee damit logistisch in greifbare Nähe.

Bei der Qualität des Baus hat Seifert, dessen Logistikdienstleister 2013 mit 900 Mitarbeitern erstmals mehr als 100 Millionen Euro umsetzte, höchste Standards eingehalten. Jedes Hallensegment kann bei Bedarf temperaturgeführt  nachgerüstet werden, was zwar acht Prozent höhere Kosten verursacht, die Variabilität aber deutlich steigert. 1,2 Millionen Euro investierte der Gewinner des Eco-Performance-Awards von 2013 außerdem in eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Mit 1050 kWp Leistung liefert sie eine Million Kilowattstunden Strom pro Jahr. Damit unterstreicht die SLG ihren ökologischen Führungsanspruch in der Branche.

Eine Wachstumsstrategie Seiferts sind wertsteigernde Dienstleistungen, so genannte Value Added Services. Dabei überträgt der Kunde Teile seiner Wertschöpfung auf den Logistiker, in dessen Hallen Waren vormontiert, etikettiert oder umverpackt werden. Das neue Ulmer Lager ist für die Versorgungsräume zwischen Stuttgart und München relevant. International ist es der 28. Standort der Ulmer, die in fast allen Branchen auch für Dax-notierte Unternehmen fahren. Preislich liegen die Flächen trotz der Top-Lage „im Mittelfeld zwischen Leipzig und Frankfurt,“ so Seifert.

Mit mehr als 200 Gästen, darunter Verkehrsminister Winfried Hermann und Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner, hat Harald Seifert am Dienstag (28.10.) das neue Seifert Logistikzentrum Ulm Nord eingeweiht. Auf 24.000 Quadratmetern entstehen 80 neue Jobs.

Die Seifert Logistics Group (SLG) hat rund 15 Millionen Euro in die Halle investiert, die der Inhaber von einem Pfarrer segnen lies. Für zwei der drei Brandabschnitte sind bereits Kunden gefunden, die dritte Halle steht noch für Wachstum zur Verfügung. Das Gesamtkonzept sieht eine Multi-User-Anlage vor, die mehreren Firmen Lagerfläche und vor allem logistische Dienstleistung bietet.

Im November 2013 hatten die Bauarbeiten in absoluter Premium-Lage begonnen. 2016 bekommt der Ulmer Norden eine eigene Ausfahrt zur Autobahn (A8), die die Metropolen München und Stuttgart verbindet. Auch die Anbindung an den benachbarten Containerbahnhof macht die Lage attraktiv, kann so doch Ware von Übersee über die Häfen der Nordrange und deren Hinterlandanbindung auf der Schiene direkt vor Ort gefahren werden. Für Seifert-Kunden rücken die Nord- und Ostsee damit logistisch in greifbare Nähe.

Bei der Qualität des Baus hat Seifert, dessen Logistikdienstleister 2013 mit 900 Mitarbeitern erstmals mehr als 100 Millionen Euro umsetzte, höchste Standards eingehalten. Jedes Hallensegment kann bei Bedarf temperaturgeführt  nachgerüstet werden, was zwar acht Prozent höhere Kosten verursacht, die Variabilität aber deutlich steigert. 1,2 Millionen Euro investierte der Gewinner des Eco-Performance-Awards von 2013 außerdem in eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Mit 1050 kWp Leistung liefert sie eine Million Kilowattstunden Strom pro Jahr. Damit unterstreicht die SLG ihren ökologischen Führungsanspruch in der Branche.

Eine Wachstumsstrategie Seiferts sind wertsteigernde Dienstleistungen, so genannte Value Added Services. Dabei überträgt der Kunde Teile seiner Wertschöpfung auf den Logistiker, in dessen Hallen Waren vormontiert, etikettiert oder umverpackt werden. Das neue Ulmer Lager ist für die Versorgungsräume zwischen Stuttgart und München relevant. International ist es der 28. Standort der Ulmer, die in fast allen Branchen auch für Dax-notierte Unternehmen fahren. Preislich liegen die Flächen trotz der Top-Lage „im Mittelfeld zwischen Leipzig und Frankfurt,“ so Seifert.

Quelle: Seifert Logistics

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