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ThyssenKrupp: Vom Lkw auf die Schiene

ThyssenKrupp Metallurgical Products setzt beim Transport von Gießereikoks auf den Einsatz effektiver Black-BoxXes. Die Rohstoffexperten des ThyssenKrupp Konzerns haben die Lieferkette des empfindlichen Produkts vom Lkw-Transport auf die Schiene verlagert.

Durch das innovative Logistik-Konzept fahren wöchentlich zwei Züge aus Polen und ein Zug aus Tschechien nach Deutschland und Dänemark. Ein Zug ist dabei mit 54 Black-BoxXes ausgestattet, in denen jeweils 27 Tonnen Koks transportiert werden können.
Insgesamt beträgt das von der Straße auf die Schiene verlagerte Volumen zirka 200.000 Tonnen pro Jahr. Damit werden jährlich rund 8000 LKW-Transporte mit rund 6,4 Millionen Straßenkilometern ersetzt.

„Das neue Verkehrskonzept ist wesentlich wirtschaftlicher und umweltfreundlicher als die bisherigen Straßentransporte. Zudem wird der empfindliche Koks geschont, weil er weniger oft umgeschlagen wird“, sagt Kai-Norman Knötsch, Geschäftsführer ThyssenKrupp Metallurgical Products.

(Quelle: ThyssenKrupp)
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1 Kommentar zu ThyssenKrupp: Vom Lkw auf die Schiene

  1. Ulrich Koester // 31. Oktober 2014 um 13:36 // Antworten

    Wobei geht es bei dem Beitrag eigentlich? Geht es nur um die Verlagerung von Strasse auf Schiene? Oder gibt es hier ein neues Waggonkonzept? Was sind denn Black BoxXes?

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