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GLS erweitert flexible Zustellung von und nach Polen

GLS

Ab sofort ist Polen an den grenzüberschreitenden FlexDeliveryService der GLS zwischen Belgien, Deutschland und Österreich angebunden. Empfängern steht zwischen diesen vier Ländern in alle Richtungen eine breite Auswahl an Zustelloptionen zur Verfügung.

Ob Lieferung an einem anderen Tag oder zu einer anderen Adresse – bis zum Morgen der Auslieferung können Privatempfänger in Deutschland seit knapp zwei Jahren die Zustelloptionen ändern. Mit dem grenzüberschreitenden FlexDeliveryService von Belgien und Österreich im Sommer dieses Jahres standen die flexiblen Lieferoptionen erstmals beim Versand über Grenzen hinweg offen. „Jetzt können wir die Leistung auch bei Sendungen von und nach Polen bieten“, sagt Klaus Conrad, Managing Director der GLS Germany.

Bis zum Schluss flexibel
Beim FlexDeliveryService bindet GLS die Empfänger von Anfang an in den Zustellprozess ein. Der Empfänger wird bei Versandstart per E-Mail über den voraussichtlichen Zustelltermin informiert. GLS nennt ein je nach Region ein- bis vierstündiges Zeitfenster für die Zustellung – der Empfänger kann daraufhin über einen Link Zeit oder Ort der Lieferung beeinflussen. Die Nutzung des Service ist kostenfrei. Voraussetzung ist lediglich, dass der Versender den Service aktiviert und die E-Mail-Adresse des Empfängers – mit dessen Einverständnis – übermittelt.

Die Internationalisierung des Service spielt eine große Rolle – denn beim Online-Handel verschwinden die Grenzen zunehmend: Private Shopper bestellen immer häufiger Waren in ausländischen Webshops – bis nächstes Jahr soll der Anteil auf 20 Prozent steigen. „Beim Paketempfang sollen die Käufer dann nicht auf gewohnten Service verzichten“, so Klaus Conrad. „Daher schließen wir immer mehr Länder an unseren FlexDeliveryService an.“

Quelle: GLS

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