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UPS stellt seine Logistik-Expertise für den Kampf gegen Ebola zur Verfügung

UPS

Zur Unterstützung humanitärer Organisationen in ihrem Kampf gegen Ebola in den betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone wurde am Köln Bonn Airport ein Luftfracht-Sammelpunkt zur Konsolidierung von Luftfrachtsendungen eingerichtet.

Die Bereitstellung von Ressourcen, Dienstleistungen und Personal durch den Flughafen und UPS ist ein gemeinsamer Schritt und integraler Bestandteil der Unterstützung in den Bereichen Planung, Sicherstellung der Versorgungskette, gemeinsamer Transport und Optimierung der humanitären Gemeinschaft. Der Logistics Cluster, geleitet durch das UN World Food Programme, erleichtert und koordiniert die Nutzung des Luftfracht-Sammelpunkts.

UPS unterstützt in Partnerschaft mit den Speditionen Maersk und Agility den Logistics Cluster auf der Basis von langfristigen Erfahrungen und gemeinsam entwickelten Verfahren bei Naturkatastrophen. Durch diese Partnerschaft werden Logistik-Kapazitäten und Ressourcen kombiniert mit den Erfahrungen und der Expertise humanitärer Organisationen, um die Effizienz und Effektivität der Nothilfe zu steigern.

Die UPS Foundation hilft mit finanziellen Mitteln in Höhe von 250.000 US-Dollar, um die Frachtabfertigung und notwendige Bodentransporte zu dem Lager und – falls ein Flug von einem anderen Flughafen starten wird – aus dem Lager zu ermöglichen. „UPS freut sich, dass diese Partnerschaft einen grundlegenden Bedarf an globalen Transporten in die von Ebola betroffenen Länder, deckt. Durch die Bereitstellung kostenloser Lagerfläche und der Konsolidierung durch den Global Logistics Cluster wurde kürzlich der erste von vielen humanitären Transporten unterstützt. Dieser startete am letzten Mittwoch von Köln aus mit 100 Tonnen Hilfsgütern an Bord nach Westafrika.“, so Al Bedran, Transportation Manager von UPS Europa. „Von der Sammelstelle am Köln Bonn Airport aus werden weitere Transporte von Hilfsgütern in die Krisenregion erfolgen, um den engagierten Helfern vor Ort dringend benötigtes Material zur Verfügung zu stellen.“

Der Köln Bonn Airport unterstützt aktiv die Arbeit des UN World Food Programme. So stellt der Flughafen dem WFP kostenlos eine Halle zur Verfügung, in der bis zu 300 Tonnen Hilfsgüter zwischengelagert werden können. Auf rund 3.000 Quadratmetern Hallenfläche werden Mitarbeiter des Airports die dort angelieferten Sachspenden für den sicheren Transport per Flugzeug zusammenstellen und verpacken. „Das World Food Programm leistet ungemein wichtige Arbeit. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir diese Arbeit unterstützen und einen Beitrag leisten, um notleidenden Menschen zu helfen“, sagt Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.

Quelle: UPS

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