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Uni-Carriers verlegt Europazentrale nach Schweden

UniCarriers PM Umzug Europazentrale Foto: Uni-Carriers

Der internationale Staplerhersteller Uni-Carriers strukturiert seine europäische Konzerntochter um: Ab dem 1. April 2015 wird die Europazentrale von Meerbusch (Deutschland) nach Mölnlycke (Schweden) verlegt. Das gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt.

Mit diesem Schritt will Uni-Carriers das Topmanagement zentral an einem Standort bündeln und so kürzere Entscheidungswege ermöglichen. Kunden und Geschäftspartner sollen von effizienteren Prozessabläufen profitieren. Durch den Umzug rückt das neue Headquarter in die direkte Nachbarschaft der Produktionsstätte in Mölnlycke (Schweden), die auf eine jährliche Fertigungskapazität von 12.000 Staplern ausgelegt ist. Ein weiterer Vorteil ist die geringe Entfernung zum neuen Uni-Carriers-Trainingscenter in Greve (Dänemark). Der Umzug der einzelnen Abteilungen erfolgt sukzessive und soll bis März 2016 abgeschlossen sein. Die Uni-Carriers Germany GmbH in Oberhausen bleibt von der Verlegung des Headquarters unberührt. „Deutschland ist europaweit der größte Markt für Flurförderzeuge und wird für uns auch in Zukunft ein wichtiger Standort bleiben“, erklärt Nobuo Yoh, CEO und Präsident von Uni-Carriers Europe.

Die Uni-Carriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Im Geschäftsjahr 2013 beschäftigte der Konzern weltweit 5.208 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,314 Milliarden Euro.

Quelle: Uni-Carriers

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