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Sachsenland Transport expandiert nach Osteuropa

Sachsenland_Transport-08_l Foto: Sachsenland

Die Sachsenland Transport & Logistik GmbH Dresden baut als Experte für Osteuropatransporte sein Standortnetz aus und eröffnet heute ein neues Büro in Wilna. Das gibt der Logistikdienstleister in einer Pressemeldung bekannt.

In der litauischen Hauptstadt ensteht damit die eigenen Angaben zufolge insgesamt sechste Niederlassung des Unternehmens. Neben seinem Hauptsitz in Dresden unterhält das Mitglied des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle erste Auslandbüros in Moskau und St. Petersburg. „Die neue Repräsentanz in Wilna ist für uns ein wichtiger Schritt im Ausbau unseres osteuropäischen Standortnetzwerks“, sagt Marko Weiselowski, Geschäftsführender Gesellschafter der Sachsenland Transport & Logistik GmbH. „Mit dem neuen litauischen Standort direkt an der weißrussischen Grenze und dem 17.000 Quadratmeter großem Zolllager können wir die Zollformalitäten für unsere Kunden nun unkompliziert vor Ort abwickeln.“ Sachsenland ist auf Dienstleistungen rund um die Verzollung von Waren spezialisiert.

Durch die Russland-Sanktionen gab es nach Angaben des Unternehmens einen deutlichen Rückgang an Transporten von und nach Russland. Besonders betroffen davon seien die Transporte von EU-Lebensmitteln, die durch den russischen Importstopp nun gänzlich weggefallen sind. „Für uns sind die Russland-Sanktionen allerdings kein Problem“, betont Weiselowski. „Wir transportieren hauptsächlich Maschinen und Technik.“ Für diese besorge man die notwendigen Genehmigungen, dann verlaufe der Transport in der Regel reibungslos. Litauen sei für Sachsenland nach wie vor ein perfekter Standort. Das Unternehmen organisiert Transporte von Lissabon bis hinter den Ural und vom Nordkap bis an den Kaukasus.

Quelle: Netzwerk Logistik Leipzig-Halle

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