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DPD kommt jetzt auch am Samstag

DPD

Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD hat den Samstag flächendeckend zum normalen Zustelltag gemacht: Ab sofort können über 80 Prozent der deutschen Bevölkerung an sechs Tagen der Woche Pakete von DPD empfangen. Dies gilt für Städte ebenso wie für ländliche Gebiete.

Im Laufe der nächsten Monate wird DPD auch die letzten Gebiete aufschalten und in ganz Deutschland eine Zustellung am Samstag anbieten. Von der flächendeckenden Ausweitung der Samstagszustellung profitieren vor allem Empfänger, die unter der Woche nicht zu Hause sind und keine alternativen Zustellmöglichkeiten in Anspruch nehmen möchten.

„Die erfolgreiche Einführung der Samstagszustellung vervollständigt unser Angebot beim Paketversand an private Empfänger”, erläutert DPD CEO Boris Winkelmann. „Für zahlreiche B2C-Versender ist die Zustellung an Samstagen eine Grundvoraussetzung – nicht nur als punktueller Service, sondern als Standard für alle. Im B2C-Markt erschließt sich DPD damit weitere Wachstumspotenziale.“

In ausgewählten Regionen stellt DPD bereits seit einem Jahr auch an Samstagen zu, die flächendeckende Einführung der Samstagszustellung erfolgt seit Mai 2014 Schritt für Schritt. Im September letzten Jahres war der Samstag schon für 30 Prozent der Bevölkerung ein normaler Zustelltag, seit Anfang dieses Jahres wurde dieser Service noch einmal massiv ausgeweitet und steht nun für mehr als 65 Millionen Menschen zur Verfügung.

Vor Einführung des Samstags als regulärem Zustelltag stellte DPD Pakete im Regelfall nur von Montag bis Freitag zu, eine Samstagszustellung war auf Wunsch als Express-Service möglich. Hintergrund ist, dass das Kerngeschäft von DPD ursprünglich im Paketversand für Geschäftskunden (B2B) lag und viele gewerbliche Empfänger nur montags bis freitags anzutreffen sind. Bei der Samstagszustellung werden überwiegend Pakete an private Empfänger zugestellt.

Die B2C-Offensive von DPD
DPD stellt aktuell jedes dritte Paket an einen privaten Empfänger zu und rechnet für die Zukunft mit einem starken Volumenwachstum beim B2C-Versand. Dabei konzentriert sich DPD auf die Kunden und Versender, die großen Wert auf eine maximale Transparenz und Flexibilität legen. Ein wichtiger Baustein in dieser Strategie ist neben der Samstagszustellung die genaue Prognose des Zustellzeitfensters: Seit Juli 2014 kann DPD bis auf eine halbe Stunde genau vorhersagen, wann der Zusteller eintrifft. Auf einer Kartendarstellung sieht der Empfänger in Echtzeit, wie viele Stationen der Zusteller vom aktuellen Standort noch vor sich hat, bevor er mit dem eigenen Paket an der Türe klingelt. Die Zustellung wird am Vortag angekündigt und lässt sich jederzeit anhand zahlreicher Optionen umleiten – bei Bedarf auch noch fünf Minuten vor der Zustellung.

Quelle: DPD

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