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Cargoline zeichnet ihre internationalen Partner aus

Cargoline Int. Partner des Jahres 2015

Wer einen besonders guten Job macht, soll dafür gewürdigt werden. Entsprechend zeichnete die Stückgutkooperation Cargoline die internationalen „Partner des Jahres 2014“ im Rahmen ihres europaweiten Partnertreffens vergangene Woche in Barcelona aus. Der erste Platz ging an das niederländische Transport- und Logistikunternehmen Rotra, zweiter wurde Interfracht aus der Schweiz, dritter der österreichische Partner G. Englmayer. Darüber hinaus verlieh der Verbund Andreas Goggi, Geschäftsführer der Bozener Spedition Brigl, einen Sonderpreis für sein Engagement.

Standen ursprünglich eher qualitative und quantitative Aspekte bei dieser Preisverleihung im Vordergrund, spielt zunehmend eine Rolle, in welchem Maße auch ein internationaler Cargoline-Partner zur weiteren Entwicklung der Kooperation in Europa beiträgt. So zeichnet sich Rotra nicht nur durch die stärkste paneuropäische Sendungsentwicklung aus, sondern auch durch den höchsten Vernetzungsgrad mit den übrigen Cargolinern. Dadurch konnte das Unternehmen, das zu den innovativsten in den Niederlanden gehört und besonders umweltbewusst unterwegs ist, vom zweiten Rang der letzten Auswertung auf die aktuelle Topposition klettern. Auch der Zweitplatzierte, Interfracht, verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem, dass sich das Unternehmen in den Arbeitskreisen der Kooperation in besonderem Maße engagiert und die Schnittstellen-Scannung vorbildlich betreibt, von der die Qualität der Sendungsverfolgung abhängt. Über ein generell gutes Abschneiden hinaus erzielte G. Englmayer, der ebenfalls beständig zu den besten Partnern in Europa gehört, Spitzenwerte im Hinblick auf die Entwicklung der Sendungsmengen.

Außergewöhnlicher Einsatz

Erstmalig vergab die Kooperation zudem einen Sonderpreis für Engagement. Dieser ging an Andreas Goggi, Geschäftsführer der Bozener Spedition Brigl. „Andreas ist in zahlreichen unserer Arbeitskreise aktiv und trägt mit seinem Wissen und der verbundorientierten Ausrichtung seines Unternehmens wesentlich zur Entwicklung der Cargoline in Europa bei. Das ist in diesem Umfang nicht selbstverständlich. Daher war es uns eine Herzensangelegenheit, seinen Einsatz im Rahmen des internationalen Partnertreffens zu würdigen“, erklärt Bernd Höppner, Geschäftsführer der Cargoline und als solcher zuständig für den Bereich Internationale Landverkehre.

„Dank starker Partner decken wir ganz Europa, die GUS, den Nahen und Mittleren Osten und den Maghreb ab, verfügen über ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und arbeiten nach denselben Qualitätsstandards. Das zeichnet uns aus. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch, dass jeder Partner den Netzwerkgedanken lebt — durch persönliches Engagement, den Grad der Vernetzung mit anderen Cargolinern, die Vermarktung des Verbunds in seinem Heimatland und die Umsetzung unserer Corporate-Design-Vorgaben. Andreas Goggi geht mit Brigl mit sehr gutem Beispiel voran und hat diesen Sonderpreis daher vollumfänglich verdient“, ergänzt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der Cargoline-Geschäftsführung.

Vielfältige Kriterien

Für die Titelverleihung „Partner des Jahres“ werden alljährlich unter anderem folgende Leistungen bewertet: Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Anwendung von Cargoline-Tools, Umsetzung von internationalen Vorgaben und des Corporate Designs der Cargoline und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern. Geehrt werden jeweils die nationalen und die europäischen Partner der Kooperation.

Quelle + Bildquelle: Cargoline

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