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Röhlig: Nach schwachem Jahr 2014 wieder auf Kurs

Das inhabergeführte Logistikunternehmen Röhlig mit Hauptsitz in Bremen konnte im Geschäftsjahr 2014 seine Umsatzerlöse auf 553,8 Millionen Euro (2013: 547 Mio. Euro) leicht steigern.

Der Konzernrohertrag erreichte mit 109,7 Millionen Euro knapp das Vorjahresniveau von 110,5 Millionen Euro, was auf den anhaltenden Margendruck im Seefrachtbereich zurückzuführen ist. Das operative Ergebnis Ebit ging auf 7,2 Millionen Euro zurück, im Vorjahr lag es aufgrund von außerordentlichen Erträgen aus dem Verkauf von Beteiligungen noch bei 16,8 Millionen Euro.

Im laufenden Geschäftsjahr 2015 nahm Röhlig wieder Fahrt auf. „Der Rohertrag ist in den ersten fünf Monaten mit 15 Prozent zweistellig gestiegen, bei deutlicher Verbesserung des operativen Ergebnisses“, so Finanzchef Hans-Ludger Körner. Besonders erfreulich ist das Wachstum in den für Röhlig wichtigen Regionen Nordamerika, Asien und Südafrika, in denen der Rohertrag bis Mai 2015 um jeweils 30 Prozent über dem Vorjahr liegt.

Künftig soll eine weitgehende Digitalisierung der Auftragsabwicklung die operativen Kosten senken. Die dadurch entlasteten Mitarbeiter werden so für eine noch engere Kundenbindung sorgen können. Eine veränderte Unternehmensorganisation soll eine globale Steuerung der Kernprodukte Seefracht, Luftfracht, Projektgeschäft und Supply Chain Management ermöglichen und dadurch die Grundlage für weiteres Wachstum schaffen.

Quelle: Röhlig

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