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Kissel Spedition verstärkt den Cargoline-Gesellschafterkreis

Kissel Spedition: Logo

Zum 1. Juli 2015 wurde die Kissel Spedition mit Sitz in Stockstadt am Main in den Kreis der Cargoline-Gesellschafter aufgenommen. Deren Anzahl erhöht sich damit auf 16. Der Schritt erfolgte auf den Tag genau elf Jahre nach Eintritt des Transport- und Logistikdienstleisters in die Stückgutkooperation.

„Der Einstieg als Gesellschafter war von langer Hand geplant. Seit Gründung 1979 sind wir kontinuierlich gewachsen, im Einklang damit wollten wir ein größeres Mitspracherecht in der Cargoline bekommen und deren Weg stärker mitbestimmen“, erklärt Michael Kissel, geschäftsführender Gesellschafter der Spedition, die für die Stückgutkooperation das östliche Rhein-Main-Gebiet bedient. „Der Schritt geht mit unserer Entscheidung einher, spätestens 2017 den Spatenstich für den Bau einer größeren Anlage zu setzen. Dazu haben wir ein 94.000 Quadratmeter großes Grundstück im benachbarten Mainaschaff erworben.“

„Kissel ist einer unserer stabilsten Partner mit starken Wachstumsraten vor allem im internationalen Geschäft und mit kontinuierlich guter Leistung. So ist die Spedition regelmäßig unter den Top Ten unseres jährlichen Partnerrankings zu finden, 2012 hat sie sogar den Sprung aufs Treppchen geschafft. Wir freuen uns sehr, dass Kissel den Schritt vom Franchisenehmer zum Gesellschafter vollzogen hat, um sich zukünftig noch stärker einzubringen und das Netzwerk zu gestalten“, kommentiert Jörn Peter Struck, Vorsitzender der Cargoline-Geschäftsführung, das Ereignis.

Inhabergeführt und zukunftsorientiert

Kissel Spedition wurde 1979 von Michael Kissels Vater Edwin gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen 176 Mitarbeiter und hat 35 eigene Fernverkehrszüge sowie 150 Wechselbrücken im Einsatz. Diese werden ergänzt von 25 Subunternehmern mit 55 Fahrzeugen. Pro Tag schlägt der Transport- und Logistikdienstleister zirka 1.100 Sendungen im Aus- und 950 im Eingang um. Logistikgeschäfte, unter anderem für eine namhafte Handelskette für Wohnaccessoires und Raumdüfte, runden das Geschäft ab.

Vor zwei Jahren wurde Edwin Kissel mit dem Aschaffenburger Gründerpreis geehrt, einer regionalen Version der bundesweiten Auszeichnung. Die Jury lobte ihn für seine Weitsicht, Zuverlässigkeit und Bodenständigkeit. Neben Michael Kissel sind auch die weiteren Söhne Thomas, Stefan und Joachim in unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen tätig.

Quelle + Bildquelle: Cargoline

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