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Phoenix Contact erweitert Lager mit Witron

Phoenix Contact Witron Foto: Witron

Phoenix Contact, Global Player auf dem Gebiet der elektronischen Verbindungs- und Interfacetechnik sowie der industriellen Automatisierungstechnik hat am Stammsitz Blomberg sein Automatisches Kleinteilelager (AKL) während des laufenden Betriebes erweitert und damit die Dynamik und Leistungsfähigkeit im Kleinaufträge-Geschäft deutlich erhöht. Dabei gewährleistet die Aufteilung der Anlage in zwei redundante Module eine hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit. Zum Einsatz kommt das Order Picking System (OPS) von Witron. Moderne Pick-und Pack-Arbeitsplätze ermöglichen eine hohe Flexibilität und Kommissionier-Qualität.

Bereits seit vielen Jahren arbeiten Phoenix Contact und der Generalunternehmer Witron erfolgreich zusammen. So wurde 2001 durch Witron ein automatisches Behälterlager realisiert, welches in verschiedenen Baustufen erweitert wurde. In der nun umgesetzten Vergrößerung wurde das automatische Behälterlager auf eine Gesamtkapazität von Stellplätzen in 6-stelliger Höhe erweitert. Ebenso wurden fünf zusätzliche ergonomische Kommissionierplätze mit Pick-Pack-Funktionalität sowie eine hochmoderne Karton-Verpackungslinie integriert. „Mit dieser Erweiterung haben wir die Gesamtanlage in zwei exakt gleiche Teile gesplittet“, erklärt Witron-Projektleiter und Geschäftsleitungsmitglied Josef Gallersdörfer den Clou des Umbaus. „Diese Redundanz bringt einen enormen Vorteil bezogen auf die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Anlage.“

Das in Blomberg eingesetzte Order Picking System (OPS) von Witron ermöglicht die Lagerung und Kommissionierung eines sehr breiten Artikelspektrums in einem System – wie man es aus der Teiledistribution und dem E-Commerce kennt. Die Lösung ist eine Integration von automatischem Kleinteilelager (AKL) und vorgelagerten Kommissionierplätzen, welche durch Sequenzpuffer von der Geschwindigkeit der Regalbediengeräte weitestgehend entkoppelt sind. Dies ermöglicht höchste Flexibilität und Individualität bei sämtlichen Arbeitsprozessen. Die Artikel werden im OPS an den Arbeitsplätzen nach dem Ware-zum-Mann-Prinzip auftragsbezogen und sequenziell bereitgestellt.

Quelle: Witron

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