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Hoyer veröffentlicht dritten Nachhaltigkeitsbericht

Hoyer: Tankcontainer

Bereits zum dritten Mal legt der Hamburger Logistikspezialist Hoyer die Kennzahlen zur Nachhaltigkeit der Unternehmenstätigkeit vor. Mit dem Sustainability-Report 2014 unterstreicht das Unternehmen seine Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Umwelt und legt seine Ziele in diesen Bereichen offen. Der Report macht deutlich, dass ökonomische, ökologische und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit bei Hoyer gleichermaßen Berücksichtigung finden. Das Unternehmen sieht darin den Schlüssel für langfristigen Erfolg und eine sichere Zukunft.

Demnach gelang es dem Logistiker auch im Jahr 2014 wieder, die CO2-Emissionen pro Tonnenkilometer zu senken – und zwar auf aktuell 21,11 Gramm. Innerhalb der vergangenen fünf Jahre konnte der Schadstoffausstoß damit insgesamt um 25 Prozent reduziert werden. Mittlerweile fahren 95 Prozent der Hoyer-LKW mit abgasarmen Motoren der Euro V- und Euro VI-Klasse. Auch die intensive Schulung der Fahrer im Hinblick auf eine energiesparende Fahrweise zahlt sich aus. Durch die konsequente Einbeziehung von Bahn und Schiff erzielt das Unternehmen mittlerweile eine Quote von über 80 Prozent an intermodalen Transporten, mit steigender Tendenz Jahr für Jahr, und leistet auch damit einen großen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emmissionen.

Im Jahr 2014 investierte Hoyer erneut erheblich in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Die Berufskraftfahrer wurden im Durchschnitt jeweils rund zwei Stunden mehr geschult als im Vorjahr. Dies wirkte sich auch positiv auf die Unfallstatistik aus: Hier ging die Zahl der Vorkommnisse auf 69 zurück, womit das selbst gesteckte Ziel deutlich unterboten wurde. Bereits 2009 hat das Unternehmen sich vorgenommen, diese Vorfälle bis 2020 zu halbieren und somit einem zentralen Aspekt der sozialen Verantwortung gegenüber allen Mitarbeitern sowie der breiten Öffentlichkeit nachzukommen.

Durch diese langfristigen Maßnahmen ist Hoyer auch für junge Arbeitnehmer attraktiv: Noch nie waren so viele Menschen unter 30 Jahren bei dem Familienunternehmen beschäftigt wie 2014.

Quelle + Bildquelle: Hoyer

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