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Deutsche Post DHL Group mit neuem Umweltschutzprodukt im Ruhrgebiet

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Deutsche Post DHL Group testet erstmals mit ausgewählten Geschäftskunden im Ruhrgebiet die direkte Re-Investition von Einnahmen der umweltfreundlichen Versandoption GOGREEN in lokale Umweltschutzprojekte: Je mehr Sendungen Kunden aus Duisburg und Essen mit dem GOGREEN Versandservice von Deutsche Post DHL Group verschicken, desto höher die Investition des Konzerns in die regionale Zustellung per Elektrofahrzeug.

Ziel ist es, den Umweltschutz voranzutreiben und lokale Emissionen sowie die Lärmbelastung zu reduzieren. Bisher wurden die beim Transport von Sendungen entstehenden CO2-Emissionen durch das Unternehmen für diese Kunden über Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern ausgeglichen. Mit dem Pilotprojekt GoGreen Regional erweitert der Konzern nun das Portfolio klimafreundlicher Versandlösungen um eine lokale Komponente und bietet damit Geschäftskunden die Möglichkeit, sich unmittelbar in der Region für den Umweltschutz zu engagieren. Die Kunden werden so ein Teil der Initiative, bringen nachhaltige Mobilität auf die Straße und verhelfen der Elektromobilität auf diese Weise auch zum wirtschaftlichen Durchbruch.

„GoGreen Regional macht unseren Umweltschutz vor Ort wirksam“, erklärt Jürgen Gerdes, Vorstand Post – eCommerce – Parcel, Deutsche Post DHL Group. „Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Initiative Ökonomie und Ökologie regional und lokal zum Wohle unserer Kunden sinnvoll verknüpfen. Aus diesem Grund planen wir auch, das Projekt im kommenden Jahr auf weitere Regionen in Deutschland auszuweiten.“

In den nächsten Monaten wird die Deutsche Post DHL Group rund 30 Elektrofahrzeuge in Duisburg und Essen zum Einsatz bringen. GOGREEN Geschäftskunden erhalten darüber hinaus auch weiterhin einen kundenindividuellen Nachweis in Form eines Zertifikats über die durch ihre Sendungen entstehenden Versandemissionen entlang ihrer eigenen Wertschöpfungskette.

Das GoGreen Programm ist Teil des konzernweiten Nachhaltigkeitsengagements von Deutsche Post DHL Group unter dem Motto „Living Responsibility“. Es setzt Schwerpunkte in der Vermeidung, Reduktion und wenn erforderlich in der Kompensation von Treibhausgasemissionen. Als erstes Logistikunternehmen weltweit hat sich Deutsche Post DHL Group ein messbares Klimaschutzziel gesetzt: Bis zum Jahr 2020 will der Konzern die CO2-Effizienz der eigenen Aktivitäten und derer der Transportsubunternehmen im Vergleich zum Basisjahr 2007 um 30 Prozent verbessern.

Mit dem GOGREEN Service wurden in den vergangenen Jahren insgesamt über 11 Milliarden Sendungen umweltfreundlich verschickt und damit 650.000 Tonnen CO2 für Kunden in externen Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Das entspricht der Aufforstung von ca. 1.300 Hektar Wald. Durch den Kauf von CO2-Gutschriften unterstützt Deutsche Post DHL Klimaschutzprojekte weltweit und gewährleistet den Emissionsausgleich für Kunden der klimaneutralen GOGREEN-Produkte und -Services. Für eine hohe Qualität beim Emissionsausgleich werden die Projekte basierend auf ihren Vorteilen für Umwelt und die lokale Gesellschaft ausgewählt. So leistet der klimaneutrale GOGREEN-Service durch die Klimaschutzprojekte nicht nur einen Beitrag zur Senkung der Emissionen, sondern auch für die Wirtschaft in weniger entwickelten Ländern und die Menschen vor Ort. Auch in Zukunft wird der Konzern durch die weltweit genutzten GOGREEN Produkte und Services für seine Kunden Emissionen durch internationale Klimaschutzprojekte ausgleichen.

Quelle: DHL

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