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Habacker verkauft zwei Logistikimmobilien an Realogis

Habacker Logistikimmobilie_Waiblingen bei Stuttgart Foto: Habacker

Die Habacker Holding hat ein rund 31.500 Quadratmeter großes Logistikimmobilienportfolio an die Realogis Real Estate in München verkauft. Das teilt der Planer und Entwickler in einer aktuellen Pressemeldung mit.

Demnach umfasst das Portfolio zwei neu entwickelte Logistikanlagen in Waiblingen bei Stuttgart (Foto) und in Langenau bei Ulm, die langfristig vermietet sind. Die Habacker Holding verantwortete als Bauherr für beide Immobilien die Projektentwicklungen. In Waiblingen bei Stuttgart stellte der Düsseldorfer Immobilienspezialist Ende 2014 ein Paketumschlagszentrum mit etwa 5.000 Quadratmetern Hallen-, Büro- und Sozialfläche fertig. Seit Anfang 2015 nutzt die Deutsche Post DHL die mechanische Zustellbasis, die mitten in einem etablierten Gewerbegebiet im Westen Waiblingens bei Stuttgart liegt. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Briefverteilzentrum der Stuttgarter Niederlassung der Deutsche Post AG. Das Gebäude ist modular aufgebaut und kann flexibel an die wandelnden Anforderungen des Mieters angepasst werden.

Insgesamt zirka 26.500 Quadratmeter umfasst eine Logistikanlage mit drei Hallenabschnitten inklusive Büro- und Sozialflächen in Langenau nordöstlich von Ulm. Mieter sind die Bosch Rexroth AG und Schäflein Logistics GmbH. Im Mai 2015 startete die Habacker Holding den Bau der Immobilie, welche trotz ökologischer und archäologischer Zusatzaufgaben in Rekordzeit fertiggestellt worden ist. Seit Oktober nutzt Bosch Rexroth bereits die Immobilie. „Die Immobilien passen exakt zu unserer Fondsstrategie, wir freuen uns sehr, dass wir die hochwertigen und modernen Logistikimmobilien an den bedeutenden Standorten Stuttgart und Ulm erwerben konnten“, sagt Bodo Hollung, Geschäftsführer der Realogis Real Estate GmbH. „Mit diesem Portfolio und weiteren in der Due Diligence befindlichen Ankäufen werden wir voraussichtlich noch 100 Mio. EUR in diesem Jahr investieren.“ Den Kaufvertrag unterzeichneten die Unternehmen Ende November. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Quelle: Habacker

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