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Coca-Cola neu unterwegs mit SBB Cargo

SBB Cargo: Coca-Cola

Coca-Cola HBC Schweiz verlagert den Transport ihrer Dosen und Nestea PET-Flaschen mit SBB Cargo gemeinsam auf die Schiene. Das entlastet die Straßen um bis zu 40 Lastwagen wöchentlich und verringert den CO2-Ausstoß um 1.200 Tonnen jährlich.

Coca-Cola HBC Schweiz produziert über 80 Prozent ihrer Getränke lokal in der Schweiz. Der Transport der Dosen und Nestea PET-Flaschen aus dem italienischen Nogara bei Verona wird nächstes Jahr von der Straße auf die Schiene verlagert. Die Produkte fahren ab Februar 2016 neu per Güterzug über die Gotthardstrecke direkt nach Rümlang ins Verteilzentrum der Camion Transport AG. Nach erfolgreicher Testphase im Oktober 2015 haben sich SBB Cargo und Coca-Cola HBC Schweiz auf eine entsprechende Zusammenarbeit geeinigt.

In Zukunft bewegt SBB Cargo für Coca-Cola wöchentlich mehr als 1.000 Paletten in einer 550 Meter langen Zugkombination, bestehend aus bis zu 31 Bahnwagen. Die Partnerschaft stärkt den Verkehrsträger Schiene und zeigt, dass diese konkurrenzfähig ist und der Branche marktfähige Angebote bietet. Coca-Cola erreicht mit der Weiterentwicklung ihres Logistikkonzepts eine CO2-Emissionsreduktion von rund 1.200 Tonnen im Jahr und stellt damit die Weichen für den zukünftigen Warentransport.

Hohe Qualität und Zuverlässigkeit

Neben dem Umweltfaktor und der Wettbewerbsfähigkeit waren die hohe Qualität und Zuverlässigkeit entscheidende Kriterien, den Verkehr an SBB Cargo zu vergeben. Das Projekt zwischen den beiden Partnern wurde zum ersten Mal im Oktober 2014 besprochen und wird nun im kommenden Jahr umgesetzt. Coca-Cola verzeichnet mit der Verlagerung ihres Transports von der Straße auf die Schiene eine neue strategische Ausrichtung im Logistikbereich und ein weiteres Engagement hinsichtlich Nachhaltigkeit.

Quelle + Bildquelle: SBB

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