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Panalpina erzielt weitere Fortschritte im Carbon Disclosure Project

Panalpina: Fortschritte im Carbon Disclosure Project

Mit 94 von 100 Punkten hat Panalpina im Supply-Chain-Rating der Organisation Carbon Disclosure Project das bislang beste Ergebnis erzielt. Bei der UN-Klimakonferenz in Paris Anfang Dezember wurde außerdem bekannt gegeben, dass Panalpina zu 114 internationalen Unternehmen gehört, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Emissionsziele umsetzen wollen, um dem Klimawandel auf globaler Ebene entgegenzuwirken.

Panalpina hat im Supply-Chain-Rating der Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) das bislang beste Ergebnis erzielt – mit 94 von 100 Punkten für die ausgewiesenen Jahreszahlen 2014. Damit verbessert das Unternehmen sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um neun Punkte – und liegt signifikant über der durchschnittlichen Punktzahl von 60 der anderen Anbieter. Das Ergebnis verdeutlicht, wie wichtig das Thema Klimawandel in Panalpinas Geschäftsstrategie, ihrer gesamten Treibhausgasbilanz, in der Senkung von Emissionen sowie in ihrer Form der Berichterstattung ist.

Im Rahmen des Supply-Chain-Programms von CDP übermitteln 66 teilnehmende Unternehmen mit Beschaffungsausgaben von insgesamt mehr als 1,3 Billionen US-Dollar detaillierte Informationen zu den Umweltauswirkungen, Managementsystemen und Leistungskennzahlen ihrer Lieferanten. An der jüngsten Umfrage haben rund 3000 Unternehmen teilgenommen, darunter auch Panalpina. Mithilfe der Umfrageergebnisse können die teilnehmenden Unternehmen die kumulativen Auswirkungen ihrer Lieferketten auf das Klima besser verstehen und erfolgreiche Strategien für ein intensiveres Engagement ihrer Lieferanten umsetzen.

„Wie freuen uns sehr über unser neuestes CDP-Ranking“, sagt Lindsey Zingg, Global Head of Quality, Health, Safety and Environment (QHSE) bei Panalpina. „Wir nehmen seit 2009 an den CDP-Umfragen zum Thema Umweltauswirkungen teil und haben unsere Ergebnisse seitdem von Jahr zu Jahr verbessert. Mittlerweile verstehen wir besser, welche Auswirkungen unsere Aktivitäten auf die Umwelt haben. Diese Auswirkungen möchten wir auch in Zukunft immer weiter reduzieren.“

Auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Emissionsziele

Panalpina hat sich dazu verpflichtet, Ziele zur Senkung von Emissionen festzulegen, die den Empfehlungen des „Intergovernmental Panel on Climate Change“ entsprechen. Gemäß diesem Wissenschaftsgremium müssen die globalen Treibhausgasemissionen bis 2050 um bis zu 70 Prozent gesenkt werden, um die globale Erwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten. Diesen gefährlichen Schwellenwert gelte es nicht zu überschreiten, um einen unumkehrbaren Klimawandel abzuwenden. Anfang Dezember gab die Initiative „Science Based Targets“ bei der UN-Klimakonferenz in Paris bekannt, dass sich 114 internationale Unternehmen – darunter auch Panalpina – dazu verpflichtet haben, ambitionierte Emissionsziele aufzustellen, um das zwei Grad Celsius-Ziel zu erreichen. Die Initiative von CDP, UN Global Compact, World Resources Institute und WWF erkennt nur Unternehmensziele an, die ihre strengen Kriterien erfüllen. Diese Ziele müssen auf mindestens fünf Jahre ausgelegt sein. Außerdem werden Unternehmen dazu angehalten, auch längerfristige Ziele zu entwickeln. Panalpina wird seine Emissionsziele im Rahmen der Initiative „Science Based Targets“ in der ersten Jahreshälfte 2016 festlegen.

„Unternehmen wie unseres sollten einen Beitrag dazu leisten, dem Klimawandel auf globaler Ebene entgegenzuwirken“, sagt Peter Ulber, CEO von Panalpina. „Indem wir Nachhaltigkeit immer weiter vorantreiben und uns ambitionierte Ziele setzen, verfolgen wir gleichzeitig auch die unternehmenseigenen Ziele von Panalpina – denn auf diese Weise können wir Innovationen fördern und uns einen langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen.“

Quelle + Bildquelle: Panalpina

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