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GLS-Paketautomaten jetzt in vier Ländern

Online bestellt, in den GLS ParcelLocker geliefert: GLS betreibt in Osteuropa jetzt über 70 Paketautomaten – als erster Paketdienstleister in der Region. Die europaweit tätige Gruppe bietet Verbrauchern so eine weitere praktische Option, Pakete zu empfangen.

GLS ist mit eigenen Paketautomaten in Ungarn, der Slowakei und Rumänien gestartet. Den Auftakt hatte GLS Slovenia im Oktober 2014 gemacht. Über 70 Service-Stationen gibt es nun in diesen Ländern, weitere sind geplant. GLS Czech Republic bereitet derzeit die Einführung vor.

In Osteuropa wächst der Online-Versand von GLS-Kunden an Privathaushalte besonders schnell – bei GLS Hungary zum Beispiel um fast 40 Prozent in 2015. „Wer tagsüber nicht zuhause ist oder eine vertrauliche Zustellung wünscht, kann über die GLS ParcelLocker rund um die Uhr an sein Paket kommen“, sagt Gergely Farkas, Managing Director GLS Europe East. „Diese Lösung passt gut zu einem modernen Lifestyle.“

Code eintippen, öffnen, Paket entnehmen
Der Empfänger entsichert das Fach mit dem hinterlegten Paket über einen Zugangscode, den er per SMS, E-Mail oder Benachrichtigungskarte erhält. Auch Nachnahme-Sendungen können abgeholt und mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden. Die massiv konstruierten, mehrfach gesicherten und überwachten Service-Automaten ermöglichen es darüber hinaus, Pakete zu versenden.

Die Lieferung in den ParcelLocker ist eine neue, zusätzliche Zustelloption des FlexDeliveryService von GLS in Osteuropa. Dabei kann der Verbraucher sein Paket unter anderem in einen GLS PaketShop oder an einem Wunschtag in einem Zeitfenster bringen lassen. Der Automat steht dem Empfänger auch als alternative Zustelladresse offen, wenn er nicht zuhause war. Das setzt voraus, dass ein Gerät in der Nähe ist und er vorher zugestimmt hat.

Quelle: GLS

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