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Rail Cargo Group startet Verbindung zwischen Deutschland und Rumänien

ÖBB: Güterverkehr

Rail Cargo Operator startet ein neues, intermodales Zugsprodukt für den unbegleiteten kombinierten Verkehr zwischen Deutschland und Rumänien. Mit der neuen Verbindung werden die wichtigsten rumänischen Wirtschaftsregionen drei Mal wöchentlich mit dem Ruhrgebiet verbunden und eine attraktive Alternative zum reinen Straßentransport geschaffen. Dabei erfolgt die produktionelle Umsetzung in-house in vollem Umfang über die hochwertigen Carrier-Leistungen der Rail Cargo Group.

Die Rail Cargo Group erweitert das Zugangebot nach Rumänien und den angrenzenden Ländern. Die Ganzzüge werden im Rundlauf zwischen dem DKT Terminal in Duisburg Rheinhausen und dem Railport Arad geführt. Dadurch wird eine ausgezeichnete Gesamtbeförderungszeit erreicht sowie ein schneller, hochqualitativer und effizienter Transport der Behälter sichergestellt. Späte Anlieferschlüsse und frühe Bereitstellung der Ladeeinheiten in den Terminals schaffen optimale Bedingungen. Über den Terminal werden im Übrigen nicht nur die nordwestlichen Wirtschaftsregionen wie Arad oder Timisoara, sondern auch große Teile Rumäniens und Bulgariens bedient.

Railport Arad, der Terminal an der rumänisch-ungarischen Grenze und Teil des Cargo Centers in Curtici, fungiert als wesentlicher Dreh-und Angelpunkt für südosteuropäische Warenströme und ist Bestandteil des internationalen Terminal-Netzwerkes der Rail Cargo Group. Durch die günstige Anbindung an die Verkehrsträger Straße und Schiene und geographisch ideale Lage zählt der Terminal in Arad zu einem bedeutenden logistischen Zentrum in Südosteuropa.

Durchgehende Eigentraktion ohne Lokwechsel

Die Verkehre werden komplett in Eigentraktion durch die Rail Cargo Group auf der gesamten Strecke von Deutschland, über Österreich, Ungarn bis nach Rumänien abgewickelt. Die Bedienung erfolgt dabei dreimal wöchentlich mit 200 Ladeeinheiten. Eine Erweiterung auf fünf Rundläufe pro Woche ist für die kommenden Monate geplant. Verkehrstage sind jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag, transportiert werden im Rahmen dieser A-C Verbindung sämtliche, im kontinentalen Unbegleiteten Kombinierten Verkehr gängigen Ladeeinheiten (von Trailern, Megatrailern bis zu Containern). Kunden profitieren von kurzen Transitzeiten, einer hohen Frequenz sowie einer bedarfsgerechten Preisgestaltung, die die Verbindung  trotz derzeitig niedrigem Spritpreis zu einer echten Alternative zur Straße macht.

Quelle: Rail Cargo Group, Bildquelle: ÖBB/Philipp Horak

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