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Gebrüder Weiss gründet Standort in Kasachstan

Gebrüder Weiss baut seine Kompetenz Richtung Zentralasien weiter aus und übernimmt die beiden Zweigniederlassungen der Spedition Brockmüller in Almaty/Kasachstan. Mit dem neuen Standort im Süden Kasachstans schließt das internationale Transport- und Logistikunternehmen eine geographische Lücke zwischen Europa und China und stärkt das eigene Netzwerk in Zentralasien.

Die zwölf Mitarbeiter am kasachischen Standort verfügen über mehrjährige Erfahrung im nationalen und internationalen Projektgeschäft sowie regionalen Stückguttransporten – speziell im Bereich Automotive. Die beiden Niederlassungen werden seit Anfang März offiziell als der Gebrüder Weiss Standort Kasachstan geführt.

„Wir haben nunmehr die Möglichkeit, auch in Kasachstan und den umliegenden Ländern unseren Kunden hohe Servicequalität anzubieten. Der neue Standort wird als zentrale Drehscheibe für die Regionen um das Kaspische Meer und als Bindeglied zwischen Europa, den GUS-Ländern und vor allem Richtung China fungieren“, erläutert Thomas Moser, Direktor und Regionalleiter Süd-Ost / CIS bei Gebrüder Weiss. Das Unternehmen ist bereits in Georgien, Russland, der Türkei und China mit eigenen Niederlassungen vertreten und bietet einen wöchentlichen Sammelgutverkehr nach Turkmenistan an. In Kasachstan sollen die lokalen Services mittelfristig um Verzollung, Lager- und Logistiklösungen erweitert und mögliche weitere Standorte in der Region eruiert werden.

Far Freight wird GW East plus
Seine lokale Expertise in Zentralasien baut Gebrüder Weiss zudem mit der Etablierung des Kompetenzcenters ‚Gebrüder Weiss East plus‘ weiter aus. Die neue Niederlassung in Wien ist hervorgegangen aus der Spedition Far Freight, die seit Anfang 2014 zum Gebrüder Weiss-Konzern gehört. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung verfügen die Mitarbeiter über ein spezielles Know-how bei Landtransporten, Projektgeschäft und Schwertransporten in den GUS-Ländern sowie dem Nahen Osten – speziell im Bereich Automotive.

„Mit dem Kompetenzcenter verfolgen wir das Ziel, die historische Seidenstraße, also die Landverbindung zwischen Europa und China, weiter zu erschließen. Schon heute profitieren unsere Kunden in diesen Regionen von eingespielten Transportwegen und hervorragendem Know-how über Infrastruktur, Recht und Bürokratie“, erklärt Thomas Moser. Das Kompetenzcenter GW East plus wird geleitet von Peter Gindl, dem langjährigen Geschäftsführer von Far Freight, und beschäftigt 20 auf die Region spezialisierte Mitarbeiter.

Quelle: Gebrüder Weiss

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