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Roland Berger: Studie zur Digitalisierung der Logistikbranche braucht Ihre Unterstützung

Roland Berger: Logistikstudie 2016

Die Unternehmensberatung Roland Berger möchte in Zusammenarbeit mit Profis aus der Logistikbranche herausfinden, in welche Richtung sich die Geschäftsmodelle der Logistik entwickeln. Wo liegen Hürden und welche Schritte muss ein Logistikunternehmen unternehmen, um in einer digitalisierten Zukunft erfolgreich zu bleiben? Diese Fragen sollen mithilfe einer umfassenden Studie geklärt werden, an der man jetzt teilnehmen kann.

Im ersten Teil der Studie, die gemeinsam mit dem IT-Dienstleister AXIT, der Transportplattform Timocom, dem Versicherungsmakler Schunck und der Technischen Universität München durchgeführt wird, möchte Roland Berger herausfinden, ob und wie weit die Digitalisierung Geschäftsmodelle in der Logistikbranche bereits verändert hat und wie die Unternehmen damit umgehen. Dazu wurde unter wissenschaftlicher Begleitung der TU München ein  kurzer Fragebogen entwickelt, der auf der Webseite von Roland Berger zu finden ist. Die Unternehmensberatung bittet Profis aus der Logistikbranche um möglichst zahlreiche Teilnahme. Die Ergebnisse der gesamten Studie werden im Herbst veröffentlicht.

Die Studie

Liest man derzeit Fachzeitschriften oder Blogs, stolpert man immer wieder über das eine Thema, die Digitalisierung in der Logistik. Eine wiederkehrende Hypothese ist allerdings auch: Es werden nicht genug konkrete Maßnahmen ergriffen. Genau hier will die von den Roland Berger-Partnern Klaus van Marwyk und Matthias Hanke geleitete Studie ansetzten.

Basierend auf den Ergebnissen der Befragung sollen zusammen mit Vertretern der Logistik, Experten für digitale Technologien und den innovativen Köpfen aufstrebender Start-ups neue potentielle digitale Geschäftsmodelle entwickelt werden, die die Logistik in den kommenden Jahren prägen. Damit die Ergebnisse der Studie umfassend und breit anwendbar sind, hat auch der zugrundeliegende Fragebogen das Ziel, möglichst viele unterschiedliche Unternehmen zu erreichen. Roland Berger bittet deshalb um rege Teilnahme.

An der Studie teilnehmen.

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