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DB Schenker treibt Digitalisierung in der Logistik voran

Markus Sontheimer

Im Enterprise Lab für Logistik und Digitalisierung in Dortmund arbeiten Experten von DB Schenker und dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML an den Lösungen der Zukunft

Im Rahmen eines Journalistenrundgangs präsentierte Markus Sontheimer, CIO und Chief Digitalization Officer der Schenker AG, die Entwicklung des DB Schenker Enterprise Lab für Logistik und Digitalisierung und warf einen Blick in die Zukunft der Logistik wie sie in Dortmund zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML ermöglicht wird.

In Dortmund untersuchen Mitarbeiter von DB Schenker seit der Eröffnung im Januar 2015 zusammen mit dem Fraunhofer IML und der Technischen Universität Dortmund digitale Erfindungen und Trends für eigene Zwecke und entwickeln diese weiter. Ziel ist es, mit neuen Werkzeugen, weiter entwickelter IT, Prototypen und 3D Druckern die Logistik der Zukunft zu entwerfen. Zudem gehören die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und die Optimierung des Warehouse Managements mittels neuartiger Software zu den angestrebten Forschungszielen.

„Mit dieser Zusammenarbeit beschleunigen wir die Digitalisierung von Logistikprozessen“, so Markus Sontheimer. „In Zeiten von Industrie 4.0 hat DB Schenker die Bedeutung und die Chancen der Digitalisierung erkannt. Gemeinsam arbeiten wir an innovativen Lösungen, die uns fit für den Wettbewerb der Zukunft machen.“

Prof. Dr. Boris Otto, Director Information Management & Engineering beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML betonte: „In Ergänzung zur üblichen Zusammenarbeit in Einzelforschungsprojekten lässt es sich in einem Enterprise Lab deutlich schneller und effektiver forschen. Grundgedanke ist es, gemeinsam an Prototypen zu innovativen Themen zu arbeiten und so in sehr kurzer Zeit Erfahrungen mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen in der Digitalisierung zu sammeln. Lösungen, die sich als Prototyp bewähren, können dann schnell in andere Anwendungsbereiche übertragen werden.“

Quelle/Bildquelle: Deutsche Bahn AG

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