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Arbeitnehmerüberlassung von Noerpel seit zehn Jahren auf Wachstumskurs

Noerpel_10 Jahre Arbeitnehmerüberlassung

400 Mitarbeiter, die regelmäßig in über 100 Kundenbetrieben beschäftigt sind – so lässt sich der Erfolg der Noerpel Logistics & Services GmbH (L&S) aktuell zusammenfassen. Seit 2006 stellt die Noerpel Gruppe ihren Kunden neben klassischen Logistikservices auch passgenau ausgewähltes und qualifiziertes Personal zur Verfügung. Gestartet ist die Arbeitnehmerüberlassung des Logistikdienstleisters mit 40 Leiharbeitnehmern.

Vor exakt zehn Jahren hat sich die Geschäftsführung am Noerpel Hauptsitz in Ulm entschieden, eine eigene Arbeitnehmerüberlassung aufzubauen. „Kunden aus Spedition und Logistik fragten regelmäßig nach qualifiziertem Personal mit praktischen Erfahrungen aus der Branche“, sagt Thomas Hehnle, Geschäftsführer der Noerpel Logistics & Services GmbH. Mittlerweile bietet Noerpel L&S großen und kleinen Unternehmen spezialisiertes kaufmännisches und gewerbliches Personal aus dem Speditions- oder Transportbereich an. Aber auch Ingenieure oder Facharbeiter für spezialisierte Aufgaben wie Forschung und Entwicklung hat die Noerpel Gruppe in ihrem Portfolio. Sowohl Industrie-, Handels- als auch Dienstleistungsbetriebe greifen auf die qualifizierten Mitarbeiter zurück. So hilft die Arbeitnehmerüberlassung ihren Kunden zum Beispiel saisonale Spitzen personell auszugleichen.

Experten-Teams an fünf Standorten

Inzwischen ist Noerpel L&S mit vier weiteren Standorten in Ravensburg, Kempten, Villingen-Schwenningen und Teningen vertreten. In jeder Niederlassung arbeiten erfahrene Teams, die bereits jahrelang in der Personaldienstleistung tätig sind. „Unsere Leiharbeitnehmer sind dauerhaft in der Noerpel Gruppe beschäftigt. Sie arbeiten fest in unseren Lagern und Produktionslinien, solange kein direkter Folgeauftrag eines Kunden vorliegt“, erklärt Thomas Hehnle. „Das dient der Arbeitsplatzsicherung, gleichzeitig lernen wir die Kollegen dadurch kennen und wissen sehr genau, in welchen Bereichen wir sie zuverlässig einsetzen können.“

Bei Bedarf bildet Noerpel die Leiharbeiter auch aus oder schult sie gezielt. „So können wir zum Beispiel innerhalb von vier bis sechs Wochen Staplerfahrer oder Kommissionierer so anlernen, dass sie direkt beim Kunden eingesetzt werden können“, sagt Thomas Hehnle. „Ist keine Schulung durch uns notwendig oder gewünscht, stellen wir Mitarbeiter innerhalb von ein bis zwei Tagen zur Verfügung.“ Und nicht nur die Unternehmen profitieren von diesem System: „Da alle Leiharbeitnehmer Teil des gesamten Noerpel Teams sind und von der regelmäßigen Beschäftigung profitieren, steigt die Verbundenheit zum Unternehmen“, betont Thomas Hehnle. „Die Dauer der Betriebszugehörigkeit unserer Leiharbeitnehmer ist mehr als dreimal so hoch wie die im bundesweiten Durchschnitt.“

Quelle/Bildquelle: Noerpel

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