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Hoyer investiert in moderne Fahrzeugtechnologie

Hoyer: neue Volvo BUC 2016

Das Logistikunternehmen Hoyer mit Hauptsitz in Hamburg investiert in seinen Fahrzeugpark: In den vergangenen Monaten wurden 91 neue Zugmaschinen sowie sechs Fahrgestelle von Volvo übernommen. Die Fahrzeuge sind auf dem aktuellsten Stand der Technik und bieten somit nicht nur einen wirtschaftlichen Vorteil, sondern wirken sich auch positiv auf Sicherheit und Umwelt aus. Das Investitionsvolumen beläuft sich insgesamt auf circa acht Millionen Euro.

Während 60 Zugmaschinen für die deutschen und polnischen Standorte der Business Unit Chemilog bestellt wurden, sind die übrigen 31 Zugmaschinen sowie die sechs Fahrgestelle für das Geschäft der Business Unit Petrolog in Norwegen und im Baltikum bestimmt. Die Fahrzeuge der Business Unit Chemilog besitzen alle eine Sicherheitsvollausstattung. Diese beinhaltet neben den gesetzlich vorgeschriebenen Komponenten (Notbremsassistent und Spurhalteassistent) zusätzlich einen Abstandsregeltempomaten mit Kollisionswarnung, eine Spurwechselunterstützung, einen Müdigkeitswarner und eine Sattelkupplung mit Sensorüberwachung. Eine umfangreiche Sicherheitsausstattung weisen auch die Zugmaschinen der Business Unit Petrolog auf.

Für die Hoyer-Fahrer bedeutet die Erneuerung des Fahrzeugparks einen gesteigerten Komfort und noch mehr Sicherheit. „Uns ist es sehr wichtig, dass sich unsere Fahrer in den Zugmaschinen wohlfühlen und ihre tägliche Arbeit bestmöglich und vor allem sicher ausführen können“, sagt Alexander Radlowsky, Manager Procurement bei Hoyer. „Die Volvo-Zugmaschinen ermöglichen dies unter anderem durch große Fahrerhäuser und Stauräume, ergonomische Sitze und Betten sowie Standklimaanlagen.“

Da die angeschafften Zugmaschinen mit der neuesten Motorengeneration von Volvo ausgestattet  sind, ist zukünftig von positiven Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch auszugehen. Die Hoyer-Ausbildungsfahrer der Business Unit Chemilog werden von Volvo zudem eine Schulung erhalten, um sich mit der neuen Fahrzeugtechnik und ökonomischen Fahrweisen vertraut zu machen. Ihr Wissen werden die Ausbildungsfahrer dann intern an die anderen Fahrer weitergeben.

Quelle + Bildquelle: Hoyer

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