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Fiege unterstützt Start-ups

Ob Drohnen, selbstfahrende Automobile oder eine komplett transparente und digitalisierte Lagerung – die Zukunft der Logistik lebt von Innovation und Vernetzung. Der Logistikdienstleister Fiege aus dem westfälischen Greven ist als Mitglied im internationalen Logistics Tech Accelerator auf der Suche nach Start-ups, die solche Innovationen vorantreiben wollen.

Gemeinsam mit Partnern wie dem Technologie-Campus RocketSpace aus San Francisco und dem spanischen Unternehmen Kaleido will Fiege Start-ups unterstützen, die zukunftsfähige, technische Lösungen für die Bereiche Warehousing, Transport und Handel anbieten.

„Der Accelerator ist für Start-ups die Chance, vier Monate lang von dem Know-how von Fiege und weiteren Experten zu profitieren“, sagt Vorstand Felix Fiege. Durch Schulungen von Top-Managern oder Beratern und Mentoren, die die Start-ups ganz individuell begleiten. Die besten Lösungen können sogar mit Fiege in der Praxis getestet und ausgerollt werden. Ein vierwöchiger Lehrgang zu den Themen Fundraising, Marketing, Verkauf und Produktentwicklung findet gleich zu Beginn des Accelerator-Programms statt und bildet die Basis. „Ich denke, es ist eine einmalige Chance für Start-ups aus einer guten Idee und einem ersten Produkt ein Geschäftsmodell zu machen, das skalierbar und profitabel ist“, sagt Felix Fiege.

Bis Ende Oktober können Start-ups, die bereits eine erste Finanzierung, eine sogenannte Seed-Finanzierung, vorweisen können und ein Produkt bereits am Markt haben oder kurz vor einem Launch stehen, sich um die Aufnahme in den Accelerator bewerben. Eine weitere Zusammenarbeit mit Fiege oder den anderen Partnern ist den Start-ups nach der Beendigung des Programms freigestellt. Eine längerfristige Kooperation mit Fiege ist möglich. Weitere Informationen zum Accelerator, einer Bewerbung und den Möglichkeiten gibt es auf www.fiege.com/logisticstechaccelerator

Quelle: Fiege

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