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Allzeitrekord: DPD stellt erstmals mehr als zwei Millionen Pakete an einem Tag zu

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Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD hat erstmals mehr als zwei Millionen Pakete an einem einzigen Tag in Deutschland transportiert: Am gestrigen Dienstag, den 20.12., waren bei DPD 2.064.515 Pakete in der Zustellung. In der Spitze entspricht das mehr als 300.000 zugestellten Pakete pro Stunde. Dieser Allzeitrekord steht exemplarisch für das beste Weihnachtsgeschäft der Unternehmensgeschichte. Haupttreiber dieser Entwicklung ist die wachsende Zahl der Zustellungen an private Empfänger aufgrund des rasant wachsenden Onlinehandels.

„Im diesjährigen Weihnachtsgeschäft haben wir zu Beginn der letzten Woche vor Heiligabend fast schon das Volumen der Vorjahressaison erreicht“, erklärt DPD CEO Boris Winkelmann. „Ich bedanke mich schon jetzt bei all unseren Zustellern und bei allen Arbeitskräften in unseren Niederlassungen für ihren großartigen Einsatz in der Vorweihnachtszeit.“

In den Wochen vor Weihnachten sind bei DPD bis zu 4.000 zusätzliche Arbeitskräfte in Zustellung und Paketumschlag im Einsatz, um das Rekordvolumen zu bewältigen. Im Vergleich zur Weihnachtssaison des Vorjahres rechnet DPD einen Zuwachs von rund 15 Prozent. Noch bis zum 24.12. wird das Paketvolumen auf einem gleichbleibend hohen Volumen bleiben. In der Spitze verzeichnet DPD dann rund 50 Prozent mehr Zustellungen als an einem durchschnittlichen Tag des Jahres.

Das diesjährige Weihnachtsgeschäft von DPD steht mehr denn je im Zeichen digitaler Services, die eine komfortablere und effizientere Zustellung ermöglichen. Besonders auf mobilen Endgeräten schnellen die Nutzungszahlen in die Höhe. So erwartet DPD bis Jahresende mehr als eine Million Downloads der DPD App. Die App sowie das unternehmenseigene Online-Portal paketnavigator.de verzeichnen pro Monat aktuell 2,5 Millionen Nutzer, darüber hinaus haben sich bereits mehr als 300.000 Nutzer registriert – das sind viermal so viele registrierte Nutzer wie noch vor einem Jahr. App und Paketnavigator bieten neben einer auf 30 Minuten exakten Zustellprognose und einem kartengestützten Live-Tracking auch zahlreiche Möglichkeiten, ein Paket individuell umzuleiten. Empfänger können zum Beispiel veranlassen, dass ihre Sendung an einem sicheren Ort hinterlegt wird. Alternativ kann die Zustellung digital auf einen anderen Tag verschoben werden. Daneben lässt sich jede Sendung individuell „umleiten“, zum Beispiel an einen Paketshop, an eine andere Adresse (wie etwa den Arbeitsplatz) oder an einen Wunschnachbarn.

Auf die vielen Empfänger von Weihnachtsgeschenken hat DPD auch im Live-Tracking reagiert: Auf der Kartendarstellung des Live-Trackings wird das Zustellfahrzeug seit dem 6. Dezember durch einen vom Weihnachtsmann gesteuerten Rentierschlitten ersetzt. DPD verfolgt damit einmal mehr einen Gamification-Ansatz, mit dem der Paketdienst die Lücke zwischen Bestellung und Zustellung schließt und die Wartezeit auf das Paket zum Erlebnis macht.

Quelle/Bildquelle: dpd

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