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DPD: Auf Rekordweihnachten folgt Retourenboom

DPD schaut auf das erfolgreichste Weihnachtsgeschäft der Unternehmensgeschichte zurück: Nie zuvor transportierte der internationale Paket- und Expressdienstleister in den Wochen vor Weihnachten mehr Pakete. Viele Verbraucher erledigten in diesem Jahr offenbar schon frühzeitig ihre Weihnachtseinkäufe, so dass sich die Rekordmengen in diesem Jahr gleichmäßiger über die Saison verteilten.

Den mengenstärksten Tag verzeichnete DPD am 20. Dezember. Hier waren deutschlandweit 2,06 Millionen Pakete mit DPD unterwegs. Pro Stunde stellten die DPD Zusteller in der Spitze mehr als 300.000 Pakete an private und gewerbliche Versender zu. Im Vergleich zum Weihnachtsgeschäft des Vorjahres verzeichnete DPD ein Volumenwachstum von 15 Prozent. Mit rund zehn Prozent stieg das Paketvolumen auch in Bezug auf das Gesamtjahr erneut zweistellig.

Auch die Zahl der Retouren stieg schon im Dezember deutlich an. DPD rechnet damit, dass die Zahl der Rücksendungen nach Weihnachten bis Mitte Januar weiter zunehmen wird. Im Januar erwartet DPD bis zu 40 Prozent mehr Retouren als in einem durchschnittlichen Monat. Hintergrund ist der boomende E-Commerce: Das Wachstum im Paketmarkt wird vor allem von den Sendungen an private Empfänger getrieben. In diesem B2C-Segment gibt es in einzelnen Warengruppe sehr hohe Retourenquoten. So gehen laut HDE und IfH Köln zum Beispiel im Textilsegment 57 Prozent der Sendungen an den Versender zurück.

Mehr als 1 Million Umleitungen vor Weihnachten
Das diesjährige Weihnachtsgeschäft von DPD stand mehr denn je im Zeichen digitaler Services, die eine komfortablere und effizientere Zustellung ermöglichen. Besonders auf mobilen Endgeräten schnellen die Nutzungszahlen in die Höhe. Kurz nach Weihnachten verzeichnete DPD den einen millionsten Download seiner App. Diese sowie das unternehmenseigene Online-Portal paketnavigator.de verzeichnen pro Monat aktuell 2,5 Millionen Nutzer, darüber hinaus haben sich bereits mehr als 300.000 Nutzer registriert – das sind viermal so viele registrierte Nutzer wie noch vor einem Jahr. App und Paketnavigator bieten neben einer auf 30 Minuten exakten Zustellprognose und einem kartengestützten Live-Tracking auch zahlreiche Möglichkeiten, ein Paket individuell umzuleiten. Diese Umleitungsoptionen wurden in der Vorweihnachtszeit mehr als 1 Million mal genutzt.

Die beliebteste Zustelloption in der Vorweihnachtszeit war mit 50 Prozent das sogenannte „Abstell-Okay“. Damit können Empfänger veranlassen, dass ihre Sendung an einem sicheren Ort hinterlegt wird, zum Beispiel in der Garage oder im Gartenhäuschen. Weitere Alternativen sind etwa die Zustellung an einen Paketshop, an einen Wunschnachbarn oder an den Arbeitsplatz. Rückläufig war dagegen der Anteil der Empfänger, die ein anderes Datum für eine erneute Zustellung an der Haustür wählen – dafür entschieden sich vor Weihnachten nur noch 17 Prozent der Empfänger.

Paketshop-Netzwerk von DPD: Volumenwachstum von 50 Prozent
Eine ausgesprochen positive Entwicklung verzeichnet das deutschlandweite Paketshop-Netzwerk von DPD: Im Vergleich zur Weihnachtssaison des Vorjahres stieg das Paketvolumen in den Pickup Paketshops dieses Jahr erneut um rund 50 Prozent. Diese Entwicklung geht vor allem darauf zurück, dass die Rolle der Paketshops als alternative Zustellpunkte immer wichtiger wird. So können Empfänger, die tagsüber nicht zu Hause sind, ihre Sendung in einem der deutschlandweit 6.000 Pickup Paketshops zu einem passenden Zeitpunkt abholen. Viele Empfänger nutzen die Möglichkeit, den Paketshop selbst auszuwählen, in den ein Paket zugestellt wird. Dank dieser Option lässt sich die Paketabholung zum Beispiel bequem und flexibel mit dem Nachhauseweg vom Arbeitsplatz vereinbaren.

Quelle: DPD

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