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Verhaltenes Jahresergebnis für 2016 im Seehafen Wismar

Seehafen Wismar

Der Seehafen Wismar meldet für das verganene Jahr ein verhaltenes Ergebnis. Die im Hafen im Jahre 2016 bewegte wasserseitige Gütermenge von fast 3,4 Millionen Tonnen lag mit rund zehn Prozent unter der Vorjahreszahl. Über alle Verkehrsträger (Schiff, Bahn und LKW) wurde ein Gesamtumschlag für den Hafen von ca. 7,1 Millionen Tonnen erreicht. Vor dem Hintergrund einer verhaltenen gesamtwirtschaftlichen Situation und der Insolvenz eines Großkunden ist das Ergebnis für den Hafen nicht befriedigend.

Für 2017 hält der Seehafen, mit geplanten 3,6 Millionen wasserseitiger Tonnage, optimistisch an seinem Wachstumsziel fest. Der Seehafen Wismar will auch zukünftig seine Bemühungen unverändert fortsetzen, den Wirtschaftsstandort durch eine zukunftsweisende Dienstleistung attraktiv zu unterstützen und die logistische und wirtschaftliche Basis des Hafens zu festigen. So wurde im Jahr 2016 in eines neues operatives IT-System investiert.

Die Bauarbeiten des zweiten Bauabschnittes der Hafenerweiterung laufen termingerecht. Aktuell werden die Rammarbeiten bis Ende Februar 2017 durchgeführt. Die Gesamtfertigstellung des Projektes ist für Ende 2018 vorgesehen.

Ein weiteres Projekt, das den Hafen ab 2017 begleiten wird, ist die Wiederaufnahme der Fahrrinnenanpassung der Wismarbucht. Dieses Projekt wurde in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.

Quelle + Bildquelle: Seehafen Wismar

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