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Contargo bietet Platz für Holzbehandlung im Export

Contargo: Holzbehandlung in Koblenz

Die Contargo Rhein-Main GmbH in Koblenz hat einen Standplatz in Betrieb genommen, an dem Stammholz für den chinesischen Markt im Container phytosanitär behandelt werden kann. Das ermöglicht Holzexporteuren aus der Region ihre Ware bereits im Binnenhafen behandeln zu lassen, wodurch Wartezeiten in den Seehäfen wegfallen.

„Für unsere zahlreichen Kunden, die Stammholz aus der waldreichen Region um Koblenz mit den Mittelgebirgen Westerwald, Taunus, Hunsrück und Eifel exportieren, haben wir die Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz beantragt, die es uns erlaubt, einen Platz zur Begasung an unserem Terminal in Koblenz betreiben zu können“, sagte Arndt Puderbach, Leiter des Contargo-Terminals in Koblenz.

Für den Export von Rundholz mit Rinde schreibt China eine effektive Behandlung des Holzes gegen Schadorganismen und Quarantäneschädlinge vor. Zu diesen effektiven Behandlungsmaßnahmen zählt auch die Begasung im Container, die nun von zertifizierten Unternehmen am Contargo-Terminal in Koblenz durchgeführt werden kann.

Sonderlösungen für die Industrie

Von dem trimodalen Terminal aus gelangen die Container per Binnenschiff, Bahn oder Lkw weiter zu den Nordseehäfen. Das Terminal in Koblenz gehört innerhalb der Contargo-Gruppe zu den Spezialisten für das Lagern und Versenden auch von ausgefallenen Produkten. Dort wurden bereits viele erfolgreiche Sonderlösungen für die Industrie entwickelt, wie zum Beispiel ein patentiertes Ladeverfahren für Coils.

Quelle + Bildquelle: Contargo

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