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Fiege: Start-ups für Logistics Tech Accelerator ausgewählt

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RCross-Border-E-Commerce, Augmented Reality oder autonome Roboter in der Intralogistik: Der Logistikdienstleister Fiege ist als Mitglied im internationalen Logistics Tech Accelerator auf der Suche nach Start-ups, die mit innovativen Geschäftsideen die Logistik der Zukunft gestalten wollen. Gemeinsam mit Partnern wie dem Technologie-Campus Rocketspace aus San Francisco und dem spanischen Unternehmen Kaleido hat Fiege jetzt zehn Start-ups für den Logistics Tech Accelerator 2017 ausgesucht.

„Wir haben viele Gespräche mit interessanten Start-ups geführt. Die Ideen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Digitalisierung und Automatisierung von allen denkbaren logistischen Prozessen“, sagt Andreas Pott, Director Corporate Development bei Fiege. Für Fiege habe sich der Accelerator gelohnt, so Pott. „Wir können schon jetzt sagen, dass wir einige spannende Ideen intensiv verfolgen und begleiten.“

Zehn Start-ups aus sieben Ländern

Vier Monate lang erhalten die ausgewählten Start-ups die Chance, ihre Geschäftsidee mit Hilfe der Logistikpartner weiterzudenken und zu entwickeln. „Wir unterstützen die Start-ups und geben unser Expertenwissen weiter“, sagt Vorstand Felix Fiege. „Wir werden die eine oder andere Idee bei uns als Pilotprojekt umsetzen und hoffen, dass  daraus ein Geschäftsmodell reift, an dem wir uns beteiligen wollen.“

Die zehn ausgewählten Start-ups kommen aus sieben Ländern – von Indien über Europa bis zu den USA. Mit Mycargorates aus Köln und Sennder aus Berlin sind auch zwei Start-ups aus Deutschland in den internationalen Accelerator aufgenommen worden. Mycargorates hat ein onlinebasiertes Transport-Management-System und Buchungsportal für Logistik entwickelt, Sennder bietet Lösungen für Same-Day- beziehungsweise 12-Hour-Delivery.

Quelle + Bildquelle: Fiege

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