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ACD diskutiert mit Experten über Blumenlogistik

ACD: Blumenlogistik

Ob Valentinstag, Internationaler Frauentag oder Muttertag, Blumen sind der Klassiker unter den Geschenken. Mit dem Schnitt der Blumen – meist in Afrika oder Südamerika – beginnt jedoch das große Rennen um den halben Erdball. Über den fachgerechten Umgang mit den vergänglichen Schönheiten diskutierte der Aircargo Club Deutschland (ACD) mit unterschiedlichen Beteiligten der Transportkette.

In 2015 wurden insgesamt 504.952 Tonnen an Blumen und Zierpflanzen in Höhe von 1,68 Milliarden Euro in die EU importiert. Davon machten Schnittblumen 78 Prozent der Gesamtimporte aus. Die Planung und Durchführung der Transporte erfordert viel Expertise entlang der gesamten Lieferkette. Bereits kleinste Verzögerungen oder ungünstige klimatische Bedingungen während des Transports der empfindlichen Schnittblumen können unmittelbar sichtbare Folgen für das Produkt haben und zu einer erheblichen Wertminderung führen.

„Im Bereich Frischelogistik haben sich die deutschen Standorte in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und verfügen heute über mordernste Infrastrukturen. In der Regel sind innerhalb von 48 Stunden die geernteten Blumen beim Großhändler. Auch bietet eine transparente Lieferkette den Kunden die Möglichkeit, sich jederzeit über den Sendungsverlauf und den Zustand der Ware zu informieren“, sagt Mathias Jakobi, Acting President des ACD.

Über die hochkomplexen Abläufe entlang der Transportkette gaben der Logistikberater Axel Günther, Axel Guenther Consultants UG, Oliver Blum, Head of Operations Fresh/td & Crossfunctions bei Lufthansa Cargo AG, Rainer Wittenfeld, Chef des Perishable Center FRA und Thomas Matulka, Experte für die Schnittblumenlogistik bei Sotracom Air Transit GmbH, einen Einblick.

Quelle + Bildquelle: ACD

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