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DSV stärkt Aschaffenburger Standort

DSV: Standort Aschaffenburg

DSV Road setzt im neuen Jahr auf den Standort Aschaffenburg und präsentiert nach umfangreichen Umbaumaßnahmen ein vergrößertes modernes Logistikzentrum. Erhöhte Umschlagskapazitäten ermöglichen ab sofort eine schnellere Abwicklung des Sendungsaufkommens und weiteres Wachstum.

Im November 2015 startete DSV Road eine 14-monatige Umbaumaßnahme seiner Aschaffenburger Niederlassung. Ziel des dänischen Transport- und Logistikdienstleisters war es, durch die Modernisierung der Anlage logistische Abläufe zu optimieren und Platz für Wachstum sowie eine schnellere und sichere Abwicklung zu schaffen.

Modernisiertes Logistikzentrum

Durch den Ausbau der mittlerweile 12.200 Quadratmeter konnten 800 Quadratmeter Fläche hinzugewonnen und somit eine bessere Nutzung der Raumkapazitäten geschaffen werden. Neben einer Modernisierung der Unterflurförderkette wurden auch die Verladerampe und Tore saniert, Rangier- und Abstellflächen für High-Cube-Wechselbrücken ausgebaut sowie das Bürogebäude erweitert – ideale Bedingungen für weiteres Wachstum. Während der gesamten Bauphase wurde der reguläre Betrieb weitergeführt. Kein einfaches Unterfangen: Bei täglich rund 160 DSV-Lkws auf dem Gelände ist die logistische Koordination der Materialanlieferungen und Schuttabfuhren eine fordernde Aufgabe. Arnold Külper, Regional Manager DSV Aschaffenburg, hat die Umbaumaßnahmen intensiv begleitet: „Die Bauphase stellte eine große Herausforderung dar, die dank detaillierter Vorplanung und der engagierten Mitarbeiter im Januar 2017 erfolgreich abgeschlossen werden konnte.“

Von Aschaffenburg nach ganz Europa

Aschaffenburg ist einer von drei Knotenpunkten, an denen DSV Road seine europäischen Sendungen in Deutschland bündelt. Täglich wickelt der Logistiker hier im Bereich Sammelgut durchschnittlich 3.900 Sendungen ab und transportiert diese innerhalb Deutschlands und Europas. Hinzu kommen im Charterbreich ca. 160 Sendungen am Tag. Als Partner des größten deutschen Stückgutnetzwerkes IDS deckt DSV Road bundesweit insgesamt 44 Standorte ab und ergänzt dadurch das europaweite Netzwerk. „Durch feste Routen, hohe Abfahrtsfrequenzen und standardisierte Prozesse kann das Streckennetz besser ausgelastet werden. Moderne Standorte tragen zu dieser Entwicklung bei – insbesondere wenn sie so zentral in Europa liegen und über eine dichte Verkehrsinfrastruktur verfügen wie Aschaffenburg“, so Külper.

Personelle Verstärkung

Auch personell hat sich am bayerischen Standort etwas getan: Seit Januar 2017 verstärkt Stefan Trageser als Director National Operation das Managementteam der DSV Road GmbH von Aschaffenburg aus. Der 53-Jährige trägt in seiner neuen Funktion die fachliche sowie disziplinarische Verantwortung für die gesamte deutschlandweite nationale Operative. Trageser, der selbst über 20 Jahre im Speditionsbereich in Aschaffenburg tätig war, ist mit der Region vertraut und sieht den Umbau der Aschaffenburger DSV Niederlassung als einen wichtigen Schritt, um lokal noch effektiver agieren zu können: „Die Modernisierung der Umschlaghalle und die Bündelung aller Büroangestellten unter einem Dach ermöglicht kürzere Wege und optimierte Abläufe. Davon profitieren auch unsere Kunden. Gerade im Stückgutbereich sind schlanke Prozesse wichtig, um Aufträge schnell und kostensparend abwickeln zu können.“

Quelle + Bildquelle: DSV

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